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Hier findet ihr die Klausurtermine für das Schuljahr 2016/17.

 

Jahrgang EF 4.Quartal

Jahrgang Q1 4.Quartal

Jahrgang Q2 Abiturtermine

 

 

 

 

 Wenn ihr eine Klausur aus gesundheitlichen Gründen verpasst denkt an den

Antrag auf eine Nachschreibklausur

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Traditionell findet am letzten Schultag des Kalenderjahres ein Volleyballturnier aller Sportkurse der Oberstufe statt. Aus 15 Sportkursen haben 185 Schüler in 22 Mannschaften teilgenommen, dazu noch ein Lehrerteam. In sechs Vorrundengruppen wurden 12 Mannschaften für eine K.O. Zwischenrunde ausgespielt. Die letzten sechs Mannschaften spielten in zwei Finalgruppen die Finalteilnehmer aus. Im Finale spielte das Team "Invaliden Club" (= Lehrerteam mit Lisa Ebbing, Lisa Weirich, Axel Eberhardt, Sven Eickmeier, Björn Hildmann, Benjamin Schlott, Volker Wenzel) gegen die Mannschaft "Olympia-Quali-Team" aus dem Jahrgang EF (Melina Brandt, Mischelle Schlizio, Pia Vieregge, Jannick-Joel Albrecht, Tobias Hemkendreis, Cedric Schormann, Yannik Wilpert) und gewann nach 15 Minuten Spielzeit mit 33:20.

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Das Spiel um Platz 3 ging an das Team "Netzroller" (Liana Brokop, Carla Palsbroecker, Ihsah Atoui, Tobias Dick, Phillip Geißler, Mike Rempel, Mahdi Yassine), die ihr kleines Finalspiel gegen die Mannschaft "Balladasdarein" (Sera Coban, Jasmin Schildan, Marie Grote, Nina Wehmeier, Cenk Dengiz, Marlon Haeder, Maik Plett, Lasse Tischer, Max Vieregge) mit 29:21 gewann.

Glückwunsch an die erfolgreichen Teams dieses Turniers.

Weitere Bilder vom Volleyballturnier

Alle Spielergebnisse

Großer Erfolg beim diesjährigen Bandcontest der Volksbank Bad Oeynhausen

Ihre Interpretation von 'Whatever You Want', einem Erfolgstitel der englischen Bandlegende Status
Quo, gab den Ausschlag für den großen Erfolg von 'Next Geeneration', der neugegründeten Q1-
Band der GeBO.

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'Was immer Du Dir wünschst' – so die deutsche Übersetzung des Titels, mit dem sich die von
Daniela Geene betreute Band im diesjährigen Band-Wettbewerb der Volksbank gegen die
Konkurrenz durchsetzte und der gleichzeitig die Hoffnungen der sieben jungen Musikerinnen und
Musiker umreißt. 'Whatever you want': der Traum eines Erfolges bei der erstmaligen Teilnahme an
einem Bandwettbewerb ist doch tatsächlich in Erfüllung gegangen, wussten die Bandmusiker die
Jury und das Publikum schließlich nicht nur bei diesem Titel durch Arrangement und musikalische
Finesse zu überzeugen. Auch mit den drei anderen Songs versetzte die Band Publikum und Jury in
Begeisterung und überzeugte durch musikalische Bandbreite und Stilsicherheit.
Ganz gleichgültig ob sie die Countrynummer 'Calm After The Storm' der 'Common Linnets', 'All Of
Me' von John Legend oder Ben E. Kings schon legendären Soultitel 'Stand By Me' intonierten, die
Musiker um Sängerin Laura Thielking und Sänger und Frontmann Jack Gohlke verstanden es
jedem Titel eigene Seiten abzugewinnen und dennoch dem Original voller Respekt verpflichtet zu
bleiben.

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Marlon Sören Schnepel, Marcel Suchan, Marlon Grundschüttel, Robin Eilbracht, Jack Louis Gohlke, Laura Thielking,Katharina Friederike Wild - hintere Reihe Technische Helfer: Patrick Unverricht, Jonas Meier, Dominik Schuster


Wer sich die Band einmal selbst anhören möchte, hat dazu bald Gelegenheit: Die nächsten Auftritte
von „Next Geeneration“ lassen nämlich nicht lange auf sich warten. Am Tag der offenen Tür der
GeBO am 25.11.2016 werden sie in der Gesamtschule im Schulzentrum Nord ebenso zu hören
sein wie beim Peistträgerkonzert am 26.11. 2016 um 16.00 Uhr in der Wandelhalle des
Kurparks Bad Oeynhausen.

Bridge 

Bridge ist ein Strategiespiel, welches das Lang- und Kurzzeitgedächtnis fördert. Hier gibt es viele Regeln, die jedoch leicht verständlich sind. Bridge ist entspannter als Schach, da man auch Dummy sein kann. Das bedeutet, dass der Alleinspieler für den Dummy entscheidet. Zudem dauert ein Spiel nur um die 10 min.

Projekttage an der Gesamtschule Bad Oeynhausen

Jahrgang EF macht Umfrage zu Problemen und Zukunft der EU

Während der Projekttage im Schuljahr 2016/2017 ging es vom 27.9. – 29.9. 2016 an der Gesamtschule Bad Oeynhausen unter anderem auch um das Thema Europa.

So wählten 27 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs EF ein Projekt unter der Leitung von Volker Brand an, das sich mit den Problemen des Europäisierungsprozesses sowie der Zukunft der Europäischen Union beschäftigte. Damit war gleichzeitig eine kursive Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung verbunden. In diesem Sinne ist nach repräsentativen Vorgaben eine Erhebung mit ca. 300 Befragten durchgeführt worden, die auf der Folie des Grafstat – Programms der Bundeszentrale für politische Bildung ausgewertet wurde.

Eingangs ist in diesem Projekt die Problematik auf der Grundlage dreier aktueller Texte erörtert worden. Dieser Prozess mündete schließlich in den diversen Fragestellungen, die von den Kursteilnehmern ausgewählt wurden.

Nach der Befragung wurden folgerichtig die Daten in das Grafstat – Programm eingespeist und abschließend ausgewertet und diskutiert.

Es zeigte sich, dass ca. zwei Drittel der Befragten von einem Fortbestand der EU ausgehen. Immerhin jeder Fünfte tut dies allerdings nicht.

Dabei fühlen sich zwei von drei Befragten in Europa sicher, während jeder Vierte dies für sich nicht so sieht.

Einen Austritt Deutschland aus der EU erwarten über 76% nicht. Nur jeder Sechste der Befragten hält das für möglich.

In der Umfrage wurden auch konkrete politische Entscheidungen hinterfragt, die im europäischen Kontext stehen. So meint etwa die Hälfte der Interviewten, dass der Brexit auf Deutschland keinen Einfluss hat. Hier sind sich allerdings viele noch unschlüssig.

Interessant ist, dass die Hälfte der Befragten die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin ablehnt. Ein Befund, den Demoskopen seit längerem in vielen Befragungen ermitteln. Anscheinend sind politische Attitüden , die durch Schlagworte wie „Willkommenskultur“ und „Wir schaffen das“ gekennzeichnet sind, zur Zeit nicht mehr mehrheitsfähig. 20% meinen allerdings, dass sich in Deutschland durch die Aufnahme der Flüchtlinge kaum etwas verändert hat.

Mehr als die Hälfte der Befragten hält im Übrigen die deutsche Unterstützung für Griechenland für falsch.

Für das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der EU – so der Tenor des Umfrageprojekts – gibt es noch „Luft nach oben“.

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