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„Was habe ich aus Spanien mitbracht?“

Antworten und Eindrücke von Schülerinnen und Schülern

15 WhiteNest Gruppe

Mahir Arikan

Meiner Meinung nach war die Kursfahrt ein voller Erfolg. Wir haben sehr viel spanische Kultur mitbekommen und haben in Málaga auch noch einen anderen Blick auf Spanien bekommen als nur das Touristenleben in Granada (obwohl mir persönlich Granada mehr gefiel). Alles in allem hat der Ausflug mir sehr viel Spaß gemacht. Ich bin so begeistert, dass ich vorhabe, nächstes Jahr wieder nach Granada zu fliegen. Danke für alles, Herr Wiertz! :)

Niklas Brendel

Mir hat die Kursfahrt sehr gefallen. Das Hostel in Granada war das schönere, es war dort sauber und geräumig. Außerdem waren die Leute dort netter. Interessant fand ich die Alhambra mit den schönen Gärten. Die Kathedrale war auch interessant. In Málaga hat mir sehr der Caminito del Rey gefallen. Insgesamt fand ich gut, dass wir viel Freizeit hatten, die wir selbst gestalten konnten.

Joan Dragojevik

Beeindruckend an Granada war die Vielzahl und Vielfalt historischer Bauten.

Nasrallah Fakih

Granada war für mich sehr aufregend und hat alle meine Erwartungen erfüllt. Es ist eine Stadt voller Tourismus, voller netter Menschen und voller Überraschungen. Es gab viel zu entdecken, sowohl kulturell (Alhambra, Gitanos) als auch kulinarisch (internationale Küche). Obwohl Málaga deutlich großstädtischer und zudem noch eine Küstenstadt ist und mir aus diesem Grund auch gefallen hat, ist ihr Granada in meinem Augen doch um einige Schritte voraus. Vielleicht liegt das daran, dass wir in Málaga mitten in der lärmenden, stickigen Innenstadt wohnten. Nichtsdestotrotz hat mir diese Kursfahrt sehr gefallen und sie wird mir auf jeden Fall in Erinnerung bleiben!

Sara Ferreira da Silva

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Alanis Gebecke

Granada:

–   Sehr eindrucksvoll

–   schöne Innenstadt

–   Wir konnten uns selbständig bewegen.

–   Leckeres Essen

Málaga:

–   Der Caminito del Rey war das Highlight! – Der beste Ausflug, den ich je gemacht habe.

–   Der Stand war sehr schön.

Hadi Ibrahim

Granada: Mit Abstand das Highlight des Ausflugs, die Menschen sind extrem freundlich, die Stadt extrem frei und offen für alles und jeden.

Das ist ein Ort, den man gesehen haben muss.

Málaga: Hat zwar einen Strand und ist eine große Stadt, aber ist nichts Besonderes, ein 0815-Erlebnis, aber trotzdem eine sehr sehr schöne Stadt. Nicht die Stadt hat das Erlebnis besonders gemacht, sondern die Menschen, die hier leben.

Fazit : Granada hat mir einfach einen neuen Einblick gebracht und ein offenes Leben gezeigt. Málaga konnte nicht mit Granada mithalten!!

Zu guter Letzt sag ich nur noch: unpocodineroporfavor!!!!!!

Hassan Ibrahim

Was habe ich von der Reise nach Málaga und Granada mitgenommen? Durch negative Statements verschiedener Schüler […] bin ich ohne große Erwartungen am spanischen Flughafen angekommen. Vor allem von Granada war ich positiv überrascht. Granada ist eine wunderbare Stadt mit sehr netten und offenen Menschen, sie ermöglichte uns interessante Begegnungen. Von Rassismus oder Fremdenhass gab es keine Spur, weshalb ich mich sehr wohl gefühlt habe, vielleicht war es ja sogar eine Art Heimatgefühl. Vor allem war der Ausflug zur Alhambra eine sehr schöne Erfahrung. Die verschiedenen Aussichten vom Palast machten sie für mich zum Highlight. Den Aufenthalt in Málaga fand ich persönlich nicht so gut wie den in Granada, was vor allem an den engen und stickigen Zimmern im Hostel lag. Der Ausflug zum „Caminito del Rey“ hat mir jedoch besonders gut gefallen, obwohl er in einigen Situationen sehr anstrengend war. Im Großen und Ganzen hat es mir wirklich gut gefallen, wir hatten alle gemeinsam sehr lange Nächte wie z. B. in Diskotheken, was den Zusammenhalt der Mitschüler stärkte. Es war eine Reise, die ich nie vergessen werde und die mir immer in Erinnerung bleiben wird.

Einen großen Dank an die sehr netten und verständnisvollen Lehrer; ihr habt die Reise sehr gut gestaltet.

Kim Jaster

Eindrücke wie der Ausblick vom „Caminito del Rey“ sind wunderschön und unvergesslich. Auch die Alhambra war etwas Einmaliges.

02 Alhambra Panorama 2

In beiden Städten, in Málaga und in Granada, gab es vieles zu sehen und zu erleben. Aktivitäten und Orte zum Shoppen gab es im Überfluss. Die Menschen waren offen und sehr herzlich. Die Spanienfahrt war einfach nur: muy bien.

Tugce Kaya

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Dima Khalaf

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Nelly Kifel

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Ester Krist

In Granada haben mir besonders die vielen Sehenswürdigkeiten gefallen, darunter vor allem der Blick von einer Aussichtsplattform (Mirador de San Nicolás ) auf die gegenüberliegende Alhambra.

Unsere freie Zeit haben wir gut für einen Besuch des AquaOla nutzen können. Von unserem Aufenthalt in Málaga habe ich als eindrucksvollstes Erlebnis den Weg über den Caminito del Rey in Erinnerung. Mit einem Strandnachmittag haben wir unsere Reise abgerundet. Insgesamt war es eine sehr schöne Zeit!

Luis Lehmann

Ich bin nach Spanien gefahren mit einer eher negativen Einstellung, als wir jedoch in Granada ankamen, wurde ich positv überrascht: Die Zimmer waren schön und die Stadt gefiel mir ebenfalls sehr gut. Die Sehenswürdigkeiten lohnten den Besuch.

Der einzige Kritikpunkt ist, dass die Zimmer in Málaga offensichtlich zu klein waren, im Nachhinein wäre ich persönlich am liebsten in Granada geblieben.

Hassan Mawassi

Die Fahrt nach Spanien war eine Fahrt, die man nicht so schnell vergessen wird! Granada ist eine Stadt, die mich sehr beeindruckt hat mit ihrer Kultur. Ein Blick in Richtung Himmel und man hat einen bezaubernden Blick auf die Alhambra.

Málaga ist eine Großstadt mit einem wunderschönen Strand.

Sarah Miering

1. Was habe ich aus Granada und Málaga persönlich mitgenommen ?

Ich habe viel von den Städten gesehen, und besonders in Granada konnte man an der Kultur teilhaben.

2. Was hat mir gut gefallen, was mich beeindruckt ?

Mir haben die Hostels sehr gut gefallen und auch die Lage dieser Hostels.

Außerdem haben mir die Unternehmungen und die Tagesgestaltung sehr gut gefallen, auch unsere Freizeit und Entscheidungsfreiheit.

Der Caminito del Rey hat mich sehr beeindruckt, besonders weil ich dort auch meine Höhenangst überwinden musste.

3. Was fand ich nicht so gut ?

Ich fand es nicht so gut, dass wir in dem zweiten Hostel kein Frühstück hatten, obwohl es angekündigt war.

Außerdem fand ich nicht so gut, dass das Zimmerschloss des Zimmers in dem ersten Hostel nicht repariert wurde und ich deshalb alle meine Wertsachen immer mitnehmen musste.

Alles in allem hat mir die Fahrt aber sehr gut gefallen.

Julia Rentel

Málaga und Granada sind zwei unfassbar schöne Städte mit toller Kultur und geschichtlichem Hintergund! Ich habe mich in die Städte verliebt.

Vanessa May Rüter

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Sophie Seebohm

Meiner Meinung nach ist die Stufenfahrt sehr gut gelungen. So viele Eindrücke waren eine gute Chance, um mehr von Spanien zu sehen und zu erfahren. Besonders der Freiraum war praktisch, um selbstständig Erkundungen zu machen und den Gruppenzusammenhalt zu stärken. Wenn Granada den Strand von Málaga gehabt hätte, wäre es perfekt gewesen. Das Highlight war ganz klar der Caminito del Rey. Aber auch die kleineren Wanderungen waren spannend.

Maximilian Siegert

Granada:

–   sehr schöne altertümliche Stadt

–   wunderschöne Gärten in der Alhambra <Einfügen Foto 05>

–   sehr nette und kontaktfreundliche Einwohner

–   riesige, sehr eindrucksvolle Kirchen

Málaga:

–   wunderschöne Parks und Brunnen in der Stadtmitte

–   sehr interessante Burg mit tollem Ausblick

–   prachtvolle Kirchen

–   sehr gutes Essen.

Kristina Son

Was habe ich aus der Fahrt nach Granada und Málaga mitgenommen? Das Erste, was ich dazu sagen kann, ist, dass, ohne Erwartungen zu reisen, positive Überraschungen mit sich bringen kann. Außerdem ist so eine Fahrt gemeinschaftsstärkend und man lernt die meisten von einer anderen, lockereren Seite kennen. Mit Granada begann unsere Reise. Es ist eine sehr schöne Stadt mit vielen lockeren und freundlichen Menschen. Es gibt dort viel zu sehen und es herrscht eine entspannte Atmosphäre. Es gab schöne und lustige Momente, die einen Eindruck hinterlassen haben und uns auf jeden Fall nach Deutschland begleiten. Zum Beispiel die Discobesuche bis in die späte Nacht oder die Begegnung mit unterhaltsamen Menschen.

Im zweiten Teil unserer Reise ging es nach Málaga, das meiner Meinung nach das Gegenstück von Granada ist. Die Menschen dort sind mehr in Bewegung und es ist viel mehr los. Das Highlight der gesamten Fahrt war aber der Besuch des Caminito del Rey, was „Der kleine Weg des Königs“ bedeutet. Man hatte da die schönste Aussicht und viel von der Natur gesehen. Es war ein Nervenkitzel, der gleichzeitig beruhigend wirkte.

Alles in allem war es eine schöne Zeit und man konnte viele neue Eindrücke sammeln und eine andere Kultur kennenlernen.

Tuncer Soysal

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Laura-Marie Thielking

01 Alhambra Panorama

 

sowie die große Kathedrale voller interessanter Bilder und Gemälde. Málaga hat mir als Stadt noch besser gefallen als Granada, was auch daran liegt, dass diese Stadt einen schönen Strand hat. Das Highlight der Fahrt war für mich der Caminito del Rey.

Petrit Vishaj

Die Fahrt nach Spanien war meines Erachtens top organisiert worden vom Lehrerteam. Ich konnte positive Eindrücke von der spanischen Kultur sowie den vielen Sehenswürdigkeiten und dem spanischen Essen gewinnen. Absolut empfehlenswert!

Zeinab Zein

Die Studienfahrt nach Andalusien 2017 hat mir persönlich schöne Erlebnisse gebracht. Wir sind alle der spanischen Kultur näher gekommen und haben auch schöne Bauwerke, wie z.B. die Alhambra besichtigt, die uns einen Blick in die damalige muslimische Herrschaft gab und mit ihrer arabischen Architektur faszinierte. Natürlich waren wir auch in einer katholischen Kirche, die zum heutigen Spanien gehört, und haben auch dort schöne Baukunst gesehen.

Mir ist aufgefallen, dass es sehr viele marokkanische / arabische Restaurants in Granada und Málaga gibt, die von innen auch sehr schön mit arabischen Schriftzügen gestaltet sind. Besonders haben mir die Aussichten vom Albaicín in Granada und der Alcazaba in Málaga gefallen, weil ich von dort aus die ganze Stadt betrachten konnte.

Auch die Menschen in Spanien sind ganz anders. Viele haben kleine Läden oder verkaufen Gegenstände auf den Straßen Spaniens, um zu überleben. Viele betteln, führen Kunststücke auf oder verkleiden sich für Geld. Das zeigt die Kreativität der Menschen dort und unterstreicht deren Kultur.

Am meisten gefiel mir der Strand Málagas, wo wir alle einfach nur entspannen konnten. Shopping war in beiden Städten natürlich auch angesagt. Außerdem war das Wetter super sommerlich und angenehm.

…und was sagen die Lehrer?

Sonntag, 2. Juli: Ausgeruht in Granada angekommen

„Ausgeruht“? Naja, nach der „gemütlichen“ Nacht auf dem Düsseldorfer Flughafen… Sympathisches Hostel mit schönem Innenhof – offen für die ganze Welt. Habt ihr dieses Schild gesehen?

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Die Offenheit und Menschlichkeit, die daraus spricht, begegnet uns auf jedem Schritt in diesem Haus.

Callen ist der künstlerische Leiter des Hauses, zuständig für tägliche guitar jams, besucht unter anderen von Max, Niklas, Frau Pieper und Herrn Michalski. Die erste jam session findet auf dem Platz am Fuße der Alhambra statt – bis die Polizei kommt.

Beim Gang durch den Albaicín lassen sich die Mädchen ihre Hände mit traditionellen Henna-Tattoos noch schöner machen – gewählte Sichtbarkeitsdauer: zehn Tage. Der etwas längere Weg nach oben zum Mirador de San Nicolás, einem Ort mit Aussicht auf die Alhambra, stimmt die Schüler auf die physischen Herausforderungen der nächsten Tage ein.

Montag, 3. Juli: Granada: Alhambra

Kultureller Höhepunkt der Fahrt: Die maurische Vergangenheit, traumhafte Gärten – ist so das Paradies? Ornamentale Kunst im Nasridenpalast. Schüler entschlüsseln arabische Inschriften. Prachtentfaltung in feinziseliertem Gips. Die vier Paradiesflüsse aus 900 Jahre alten steinernen Löwen.

07 Alhambra Loewenhof

Kontrastprogramm am Abend (Montag!-Abend): Disco queens!

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Dienstag, 4. Juli: Stadtbesichtigung Granadas, Kathedralenviertel

Im Kathedralenviertel erwarten uns die „gitanas“ unterschiedlichen Alters und Aussehens (es gibt sogar eine blonde!), die uns Rosmarin-Zweiglein übergeben und uns aus der Hand lesen wollen.

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Wer das Zweiglein annimmt – ist verloren muss bezahlen! Besonderes Aufsehen erregt Schüler N.: Hat er mit seinem Charme die Gitana überzeugt – oder war es umgekehrt?

Vor einer Kirche in der Nähe der Kathedrale stellt es sich als sinnvoll heraus, grundlegende Infos zum katholischen Glauben zu rekapitulieren.

Mittwoch, 5. Juli : Carlo Ancelotti bringt uns nach Málaga

Die Ähnlichkeit ist frappierend: Der Busfahrer, der uns von Granada nach Málaga und am nächsten Tag von Málaga zum Caminito del Rey bringt, ist – ja, kein Zweifel: Carlo Ancelotti, der Trainer von Bayern München.

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Carlo Ancelotti sieht freundlicherweise davon ab, für Fotos mit Mitgliedern unseres Vereins eine Fotogebühr zu kassieren. Seine Freundlichkeit geht so weit, dass er uns bis direkt vor unser Málaga-Hostel kutschiert und dadurch einen Riesen-Verkehrsstau mit viel erbostem Gehupe auf der engen, einspurigen Straße verursacht. Dafür bekommt er eine „denuncia“ mit ungewisser Höhe des Bußgeldes.

Übergroße Freude bei der Zimmerverteilung

Zimmer 13 ist das Spitzenprodukt des Hauses – die Jungs, die ihm zugeordnet werden, haben das große Los gezogen, aber legen merkwürdigerweise keinen Wert auf den Hauptgewinn.

Die Mädchen von Zimmer 4 erledigen erst einmal die Zimmerreinigung, nachdem sie das Zimmer bezogen haben.

Ein Dreibettzimmer wird kurzerhand zum Sechsbettzimmer umfunktioniert.

Frau Pieper kriegt den Spiegelsaal des Hauses.

Geht doch!

Donnerstag, 6. Juli: Caminito del Rey? No, señores: Caminito de los Reyes! 24 Könige mit Krone weißem Bauhelm

18 Koenige mit Bauhelm 1 19 Koenige mit Bauhelm 2 20 Koeniginnen mit Bauhelm

 Windige Hängepartie: Sturmumtobte Hängebrücke

Der Caminito del Rey ist eine ganz besondere Attraktion: ein schmaler Fußweg, vor über einhundert Jahren für Bauarbeiter angelegt, damit diese zu ihrer Arbeitsstelle, dem Staudamm der flussaufwärts gelegenen Talsperre, gelangen konnten. Dieser Weg führt durch eine Schlucht, entlang an senkrecht abfallenden Felswänden, teilweise in Schwindel erregender Höhe.

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Auf dem Caminito del Rey ist eigentlich alles verboten – Steine in die Schlucht runterschmeißen natürlich ganz besonders. Aber ein paar Steine von der sturmumtobten, schwankenden Hängebrücke in den Fluss so fallen lassen, dass sie genau in dem Wasserstreifen auftreffen, der an dieser Stelle nur ein paar Zentimeter breit ist, das können sich ein paar von uns nicht verkneifen. Das Aufsichtspersonal an der Hängebrücke sieht diskret weg, nachdem sie ihre verbotene Absicht kundgetan haben.

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Ein Held des Tages: T. Trotz seiner Verletzung legt er klaglos die etwa zehn Kilometer Fußweg zurück, den Anmarsch zum Caminito del Rey, den Caminito selbst und die Strecke vom Ausgang bis zur nächsten Straße. Die letzen 500 Meter wird er von einem menschenfreundlichen Rastafari in dessen leicht angerostetem Auto zum Treffpunkt mit dem Bus gefahren.

Und dann sind da noch die mehreren hier ungenannt bleibenden Heldinnen und Helden, die den für sie ungewohnt langen Weg, die Steigungen und vor allem ihre Höhenangst vor tiefen Abgründen überwinden, still und unbemerkt, aber tapfer.

Freitag, 7. Juli: Málaga – Picasso

Die Beteiligung am angekündigten Besuch des Picasso-Museums bleibt unter den Erwartungen! Demgegenüber finden die Programmpunkte

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„Standbesuch“ und „Abschieds-Shopping“ übergroße Zustimmung.

Tapas für alle

Wir treffen uns zum gemeinsamen Abschiedsessen bei Pica-tapas an der Plaza de la Merced, das für einige ganz neue Geschmackserlebnisse bereithält. Diese Nacht ist kürzer, weil wir am nächsten Tag das Hostel um 7 Uhr verlassen und unsere Heimreise antreten müssen.

Trotz durchwachter Nacht klappt die Rückreise wie am Schnürchen. Alle kommen wohlbehalten, wenn auch nicht vollkommen ausgeschlafen, in Bad Oeynhausen an.

Prag - die Goldene Stadt

Schon am Sonntag zu ungewohnt früher Zeit (6.30) ging es für 34 Schülerinnen und Schüler unserer Gesamtschule los. Unser Ziel: die Stadt Prag. Nach ca. 8 Stunden entspannter Zugfahrt erreichte unsere Reisegruppe das ersehnte Ziel. Unser Hotel wurde schnell mit dem Bus erreicht und nach einigen kurzen Unstimmigkeiten bei der Zimmeraufteilung konnte sogleich die Erkundung der Stadt gestartet werden. Unsere erste Erkundung fand auf dem Wasser statt, wo wir in den Abendstunden vom Boot aus die Lichter Prags bestaunen konnten. In den nächsten Tagen machten wir uns dann auf, nachdem wir eine kleine Stadtführung bekommen hatten, die Stadt zu entdecken und erleben. Es wurde geshoppt, die Sehenswürdigkeiten wurden erkundet und die kulinarischen Highlights Prags entdeckt. Programmpunkt unserer Reise war zudem die Besichtigung des KZ und Ghettos Theresienstadt, was eine bedrückende, aber auch beeindruckende Erfahrung war. Hierbei hatten wir Glück, dass ein Bewohner der Stadt Theresienstadt uns eine kleine private Stadtführung gab und uns auf seinem Dachboden neu entdeckte Wandinschriften aus der damaligen Zeit zeigte. Unser Abschluss der Reise war ein gemeinsames Abendessen beim Inder, bei dem doch einige der Teilnehmer ihre Grenzen hinsichtlich der Schärfe des Essens aufgezeigt bekommen haben. Insgesamt waren es 6 erlebnisreiche Tage bei tollem Wetter in einer aufregenden Stadt.

Prag - Wir sehen uns wieder!

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Bericht der Studienfahrt nach Durham 2013 als pdf.

Tagesberichte über die Studienfahrt nach Barcelona (Juli 2013)

Samstag, 06.07.2013 (Anreise in Barcelona)

Die Vorfreude auf Barcelona hatte nun endlich ein Ende, denn nachdem auch der letzte Lehrer am vereinbarten Treffpunkt angekommen war, konnte es nach einer halbstündigen Verspätung zum Flughafen nach Köln-Bonn losgehen. Den dreistündigen Aufenthalt am Flughafen überstanden, saßen nun alle Barcelonakursfahrtteilnehmer im Flugzeug. Ohne sämtlichen Service haben wir auch den ca. zweistündigen Flug mehr oder weniger gemeistert.

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Im sonnigen Barcelona, bei 28 Grad angekommen, warteten wir erneut auf unseren Lehrer, der die Metro-Tickets besorgte.

Auf dem Weg in den Zug trennte sich unsere Gruppe zum ersten Mal ungewollt, denn zwei Lehrer, sowie drei Schüler erreichten nicht rechtzeitig den Zug. Nach langem Warten hatte sich die Gruppe wieder zusammen gefunden und verständigte sich ab sofort mit "Walki-Talki".

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Dem Metro-Labyrinth entkommen, konnten wir nun endlich die ersten Sonnenstrahlen genießen, indem wir zu Fuß mit unserem Gepäck das eigentlich 10 Minuten entfernte Hostel zwei Stunden lang suchten. Die Nerven lagen blank, die Füße schmerzten, dennoch waren wir alle noch relativ gut gelaunt.

Am Hostel angekommen haben wir uns unsere luftigen Klamotten angezogen, uns unsere Unterkunft und ihre Umgebung genauer angeschaut und die Dachterrasse des Hostels bewundert. Einige von uns gingen am Abend etwas essen, andere wiederum blieben sofort auf der Dachterrasse und ließen den Tag mit dem Sonnenuntergang ausklingen.

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Theresia Meschede, Nele Flagmeier

 
Sonntag: 07.07.2013

Nach einer ausgewogenen Nacht und einem eher typischen spanischen Frühstück waren wir bereit für Barcelona. Die Lehrer hatten uns für den Nachmittag die Gelegenheit geboten, uns die Stadt oder den Strand selber anzuschauen, sodass wir nur den Vormittag zusammen verbrachten. Wir schauten uns den sonntäglichen Sardanatanz vor der Kathedrale von Barcelona an. Sardana ist ein katalanischer Volkstanz. Die Tänzer fassen sich im Kreis an den Händen und bewegen sich links und rechts herum, im wechselnden Tempo, jedoch meist langsam, konzentriert und ernst. Für die Musik sorgt die Cobla, ein elfköpfiges Orchester mit einem leitenden Musiker.

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Nachdem wir uns dieses Ereignis angeschaut hatten, konnten wir nun endlich zum Strand, bis zum Abend, denn um 20:30 Uhr trafen wir uns alle zusammen, um zu den berühmten Wasserspielen "Font Màgica und Plaça d' Espanya" zu fahren. Die immer wieder stattfindenden Wasserspiele sind mittlerweile zu einem Touristenmagnet geworden. Springbrunnen katapultieren aus 3000 Düsen ca. 2000 Liter Wasser pro Sekunde nach oben. Seit 1980 wird das Wasser durch eine Vielzahl von Scheinwerfern in ein immer wieder wechselndes Farbmeer getaucht und mit herrlicher Musik unterlegt.

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Nachdem wir die Wasserspiele voller Begeisterung verfolgt hatten, endete unser Abend auf der
Dachterrasse.

 

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Theresia Meschede, Nele Flagmeier

 
Montag, 8.7.2013, vormittags: Parc Güell

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Montag, 8.7.2013: Die Sagrada Familia

Wenn es ein Wahrzeichen in Barcelona gibt, wenn man das Erkennungsmerkmal dieser Stadt nennen müsste (jede große Stadt hat eins), dann ist das die Sagrada Familia, die riesige Kathedrale, die über Barcelona in die Höhe ragt. Die Sagrada Familia ist meiner Meinung nach das, was für Paris der Eiffelturm ist und für London der Big Ben, nämlich das einzigartige Wahrzeichen von Barcelona, etwas, das man nirgendwo sonst in vergleichbarer Form findet.

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Ein Besuch der Sagrada Familia gehört damit natürlich zum absoluten Pflichtprogramm. Kein Besucher Barcelonas kann daran vorbei kommen. Die Kirche ist von oben bis unten voller Symbolik, nichts ist zufällig, vieles, was auf den ersten Blick kitschig wirkt, bekommt mit einer Erklärung doch seinen Sinn – und überhaupt, wer ist denn so bibelfest, dass er all diese Szenen verstehen kann. Wir jedenfalls nicht...

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Antonio Gaudí holte seine Ideen meist bei Mutter Natur. So sind zum Beispiel die Säulen im Innern der Kirche den Bäumen nachempfunden und bilden unten den Stamm, um sich weiter oben wie Äste zu verzweigen und so zu einer Art Baumkronen werden, die dann wiederum das Gewölbe halten.

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Wir haben uns für die Besichtigung 3 Stunden Zeit genommen und diese auch vollkommen ausgenutzt, da man in diesem Gebäude immer etwas Neues entdecken kann. Die Sagrada Familia hat mich mir ihrer vollen Größe und Farbenpracht sehr beeindruckt. Alles in allem hat sich die Investition des Eintrittsgeldes sehr gelohnt und ich werde die Eindrücke und Fotos sehr lange in Erinnerung behalten.

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Daniel Reineke

 
Dienstag, 9.7.2013: Barri Eixample

Am Dienstag haben wir uns morgens um halb 11 vor unserem Hostel zusammen gefunden.

Dort trafen wir auf einen Reiseführer, der uns einen Teil von Barcelona und seiner Architektur näher bringen wollte.

Es war ein schöner sonniger Tag und trotz der Hitze waren alle Schüler sehr motiviert, an einer fast dreistündigen Tour durch einen Stadtteil von Barcelona teilzunehmen :)

Erst machten wir uns auf den Weg zur U-Bahn Station und von dort aus sind wir dann zur Plaça Catalunya gefahren.

Nördlich von diesem Platz haben wir uns den Bereich Barrio Eixample angeschaut, ein neuer Teil (Erweiterung) der Stadt. Dieser Stadtteil wurde scharfsinnig von dem katalanischen Ingenieur Cerdes in den 1850er Jahren geplant. Cerdes hatte eine geprägte Vorliebe für gerade Linien und der gesamte Bereich ist wie ein Rasterfeld entworfen, wo jeder Block einen Innenhof hat. Dies heißt, dass es schwer ist, in Eixample verloren zu gehen, und auch, dass es einfach ist einen Platz zu finden.

Eixample ist ein erstklassiger Wohn- und Einkaufsbereich und beherbergt die meisten von Barcelonas Nouveau-Kunst Meisterwerken.

Die rechte Seite des Eixample ist älter und hat folglich mehr beeindruckende Architektur, aber es gibt in Wirklichkeit keinen sehr großen Unterschied zwischen den beiden Seiten.

Passeig de Gràcia ist das Herz von Eixample und auch die Linie, die den Bereich in zwei schneidet "Eixample Links" und "Eixample Rechts"

Gemeinsam mit dem Reiseführer haben wir uns den Stadtteil Barrio Eixample angeschaut und er hat uns viele Informationen zu der Architektur von verschiedenen Gebäuden gegeben und uns den Unterschied zwischen "Eixample Links" und "Eixample Rechts" erklärt.

Ein sehr interessantes Gebäude war die Casa Mila, die von dem Architekten Antoni Gaudi entworfen wurde.

Antoni Gaudi war ein außergewöhnlicher Architekt, mit dem wir uns schon Tage vorher beschäftigt haben.

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Auf dem Weg bot uns der Reiseführer an, ein einheimisches Wurzel-Getränk zu kaufen, das seiner Meinung nach sehr lecker sein sollte [Kommentar von Georg Wiertz: Christine meint hier: die Horchata, ein kühles, leicht gesüßtes Getränk, das wie Milch aussieht, aber mit Milch nichts zu tun hat, sondern aus der sogenannten Erdmandel hergestellt wird. – Was mich betrifft: Ich fand die Horchata sehr lecker und erfrischend...]

Die meisten von uns waren jedoch nicht sehr begeistert, da es so wie Möhrensaft geschmeckt hat.

Am Ende der Führung sind wir bei der La Sagrada Familia (ebenfalls von Gaudi entworfen) angelangt, die wir schon Tage vorher besichtigt hatten.

Unser Reiseführer verlor noch ein paar Worte über diese prächtige Kirche und damit war die Führung auch schon zu Ende.

Anschließend haben wir noch beschlossen ein Gruppenfoto zu machen.

Danach hatten wir Freizeit und durften Essen gehen :)

Christine Haussauer

 
Mittwoch, 10.7. 2013: Camp Nou und Ramblas

[Bericht folgt]

Mittwoch, 10.7. 2013: Gemeinsames Abschlussessen im "Stammlokal um die Ecke"
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Donnerstag, 11.7.2013: Rückreise

Unser letzter Tag in Barcelona fing damit an, dass wir unsere Koffer packten und unsere Zimmer aufräumt haben.

Gegen 11:00 Uhr trafen sich alle Schüler und Lehrer an der Rezeption.

Dort haben wir unsere Bettwäsche abgegeben und unsere Koffer verstaut, da wir erst gegen 16:00 Uhr vom Hostel abgereist sind.

Nachdem wir dann auch unsere Schlüssel abgegeben haben, bekamen wir unsere Kaution zurück und die meisten Leute sind erst mal losgezogen um diese wieder auszugeben :D

Einige sind auch im Hostel auf der schönen Dachterrasse geblieben und haben dort die letzten Stunden vor dem Aufbruch verbracht.

Gegen 16:00 Uhr haben wir uns dann schließlich auf dem Weg zum Flughafen gemacht, wo wir dann auch schließlich gegen 17:45 ankamen.

Am Flughafen haben wir eingecheckt und durften anschließend was essen, bevor wir uns am Sicherheitscheck getroffen haben.

Gegen 20:30 ist unser Flieger in Barcelona gestartet.

Vom Flughafen in Köln/Bonn sind wir mit einem Bus nach Bad Oeynhausen gefahren und nach diesem langen Tag waren wahrscheinlich alle glücklich, als wir an unserer Schule angekommen sind :)

Christine Haussaue

 

Alles rund um die Studienfahrt nach Marina di Casal Velino 2013 gibt es auf der Fahrtwebsite:

http://italien2013.ge-bo.de

Alles rund um die Ägyptenstudienfahrt von 2010 gibt es auf der Fahrtwebsite:

http://aegypten.gesamtschule-bad-oeynhausen.de

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