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„Was habe ich aus Spanien mitbracht?“

Antworten und Eindrücke von Schülerinnen und Schülern

15 WhiteNest Gruppe

Mahir Arikan

Meiner Meinung nach war die Kursfahrt ein voller Erfolg. Wir haben sehr viel spanische Kultur mitbekommen und haben in Málaga auch noch einen anderen Blick auf Spanien bekommen als nur das Touristenleben in Granada (obwohl mir persönlich Granada mehr gefiel). Alles in allem hat der Ausflug mir sehr viel Spaß gemacht. Ich bin so begeistert, dass ich vorhabe, nächstes Jahr wieder nach Granada zu fliegen. Danke für alles, Herr Wiertz! :)

Niklas Brendel

Mir hat die Kursfahrt sehr gefallen. Das Hostel in Granada war das schönere, es war dort sauber und geräumig. Außerdem waren die Leute dort netter. Interessant fand ich die Alhambra mit den schönen Gärten. Die Kathedrale war auch interessant. In Málaga hat mir sehr der Caminito del Rey gefallen. Insgesamt fand ich gut, dass wir viel Freizeit hatten, die wir selbst gestalten konnten.

Joan Dragojevik

Beeindruckend an Granada war die Vielzahl und Vielfalt historischer Bauten.

Nasrallah Fakih

Granada war für mich sehr aufregend und hat alle meine Erwartungen erfüllt. Es ist eine Stadt voller Tourismus, voller netter Menschen und voller Überraschungen. Es gab viel zu entdecken, sowohl kulturell (Alhambra, Gitanos) als auch kulinarisch (internationale Küche). Obwohl Málaga deutlich großstädtischer und zudem noch eine Küstenstadt ist und mir aus diesem Grund auch gefallen hat, ist ihr Granada in meinem Augen doch um einige Schritte voraus. Vielleicht liegt das daran, dass wir in Málaga mitten in der lärmenden, stickigen Innenstadt wohnten. Nichtsdestotrotz hat mir diese Kursfahrt sehr gefallen und sie wird mir auf jeden Fall in Erinnerung bleiben!

Sara Ferreira da Silva

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Alanis Gebecke

Granada:

–   Sehr eindrucksvoll

–   schöne Innenstadt

–   Wir konnten uns selbständig bewegen.

–   Leckeres Essen

Málaga:

–   Der Caminito del Rey war das Highlight! – Der beste Ausflug, den ich je gemacht habe.

–   Der Stand war sehr schön.

Hadi Ibrahim

Granada: Mit Abstand das Highlight des Ausflugs, die Menschen sind extrem freundlich, die Stadt extrem frei und offen für alles und jeden.

Das ist ein Ort, den man gesehen haben muss.

Málaga: Hat zwar einen Strand und ist eine große Stadt, aber ist nichts Besonderes, ein 0815-Erlebnis, aber trotzdem eine sehr sehr schöne Stadt. Nicht die Stadt hat das Erlebnis besonders gemacht, sondern die Menschen, die hier leben.

Fazit : Granada hat mir einfach einen neuen Einblick gebracht und ein offenes Leben gezeigt. Málaga konnte nicht mit Granada mithalten!!

Zu guter Letzt sag ich nur noch: unpocodineroporfavor!!!!!!

Hassan Ibrahim

Was habe ich von der Reise nach Málaga und Granada mitgenommen? Durch negative Statements verschiedener Schüler […] bin ich ohne große Erwartungen am spanischen Flughafen angekommen. Vor allem von Granada war ich positiv überrascht. Granada ist eine wunderbare Stadt mit sehr netten und offenen Menschen, sie ermöglichte uns interessante Begegnungen. Von Rassismus oder Fremdenhass gab es keine Spur, weshalb ich mich sehr wohl gefühlt habe, vielleicht war es ja sogar eine Art Heimatgefühl. Vor allem war der Ausflug zur Alhambra eine sehr schöne Erfahrung. Die verschiedenen Aussichten vom Palast machten sie für mich zum Highlight. Den Aufenthalt in Málaga fand ich persönlich nicht so gut wie den in Granada, was vor allem an den engen und stickigen Zimmern im Hostel lag. Der Ausflug zum „Caminito del Rey“ hat mir jedoch besonders gut gefallen, obwohl er in einigen Situationen sehr anstrengend war. Im Großen und Ganzen hat es mir wirklich gut gefallen, wir hatten alle gemeinsam sehr lange Nächte wie z. B. in Diskotheken, was den Zusammenhalt der Mitschüler stärkte. Es war eine Reise, die ich nie vergessen werde und die mir immer in Erinnerung bleiben wird.

Einen großen Dank an die sehr netten und verständnisvollen Lehrer; ihr habt die Reise sehr gut gestaltet.

Kim Jaster

Eindrücke wie der Ausblick vom „Caminito del Rey“ sind wunderschön und unvergesslich. Auch die Alhambra war etwas Einmaliges.

02 Alhambra Panorama 2

In beiden Städten, in Málaga und in Granada, gab es vieles zu sehen und zu erleben. Aktivitäten und Orte zum Shoppen gab es im Überfluss. Die Menschen waren offen und sehr herzlich. Die Spanienfahrt war einfach nur: muy bien.

Tugce Kaya

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Dima Khalaf

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Nelly Kifel

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Ester Krist

In Granada haben mir besonders die vielen Sehenswürdigkeiten gefallen, darunter vor allem der Blick von einer Aussichtsplattform (Mirador de San Nicolás ) auf die gegenüberliegende Alhambra.

Unsere freie Zeit haben wir gut für einen Besuch des AquaOla nutzen können. Von unserem Aufenthalt in Málaga habe ich als eindrucksvollstes Erlebnis den Weg über den Caminito del Rey in Erinnerung. Mit einem Strandnachmittag haben wir unsere Reise abgerundet. Insgesamt war es eine sehr schöne Zeit!

Luis Lehmann

Ich bin nach Spanien gefahren mit einer eher negativen Einstellung, als wir jedoch in Granada ankamen, wurde ich positv überrascht: Die Zimmer waren schön und die Stadt gefiel mir ebenfalls sehr gut. Die Sehenswürdigkeiten lohnten den Besuch.

Der einzige Kritikpunkt ist, dass die Zimmer in Málaga offensichtlich zu klein waren, im Nachhinein wäre ich persönlich am liebsten in Granada geblieben.

Hassan Mawassi

Die Fahrt nach Spanien war eine Fahrt, die man nicht so schnell vergessen wird! Granada ist eine Stadt, die mich sehr beeindruckt hat mit ihrer Kultur. Ein Blick in Richtung Himmel und man hat einen bezaubernden Blick auf die Alhambra.

Málaga ist eine Großstadt mit einem wunderschönen Strand.

Sarah Miering

1. Was habe ich aus Granada und Málaga persönlich mitgenommen ?

Ich habe viel von den Städten gesehen, und besonders in Granada konnte man an der Kultur teilhaben.

2. Was hat mir gut gefallen, was mich beeindruckt ?

Mir haben die Hostels sehr gut gefallen und auch die Lage dieser Hostels.

Außerdem haben mir die Unternehmungen und die Tagesgestaltung sehr gut gefallen, auch unsere Freizeit und Entscheidungsfreiheit.

Der Caminito del Rey hat mich sehr beeindruckt, besonders weil ich dort auch meine Höhenangst überwinden musste.

3. Was fand ich nicht so gut ?

Ich fand es nicht so gut, dass wir in dem zweiten Hostel kein Frühstück hatten, obwohl es angekündigt war.

Außerdem fand ich nicht so gut, dass das Zimmerschloss des Zimmers in dem ersten Hostel nicht repariert wurde und ich deshalb alle meine Wertsachen immer mitnehmen musste.

Alles in allem hat mir die Fahrt aber sehr gut gefallen.

Julia Rentel

Málaga und Granada sind zwei unfassbar schöne Städte mit toller Kultur und geschichtlichem Hintergund! Ich habe mich in die Städte verliebt.

Vanessa May Rüter

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Sophie Seebohm

Meiner Meinung nach ist die Stufenfahrt sehr gut gelungen. So viele Eindrücke waren eine gute Chance, um mehr von Spanien zu sehen und zu erfahren. Besonders der Freiraum war praktisch, um selbstständig Erkundungen zu machen und den Gruppenzusammenhalt zu stärken. Wenn Granada den Strand von Málaga gehabt hätte, wäre es perfekt gewesen. Das Highlight war ganz klar der Caminito del Rey. Aber auch die kleineren Wanderungen waren spannend.

Maximilian Siegert

Granada:

–   sehr schöne altertümliche Stadt

–   wunderschöne Gärten in der Alhambra <Einfügen Foto 05>

–   sehr nette und kontaktfreundliche Einwohner

–   riesige, sehr eindrucksvolle Kirchen

Málaga:

–   wunderschöne Parks und Brunnen in der Stadtmitte

–   sehr interessante Burg mit tollem Ausblick

–   prachtvolle Kirchen

–   sehr gutes Essen.

Kristina Son

Was habe ich aus der Fahrt nach Granada und Málaga mitgenommen? Das Erste, was ich dazu sagen kann, ist, dass, ohne Erwartungen zu reisen, positive Überraschungen mit sich bringen kann. Außerdem ist so eine Fahrt gemeinschaftsstärkend und man lernt die meisten von einer anderen, lockereren Seite kennen. Mit Granada begann unsere Reise. Es ist eine sehr schöne Stadt mit vielen lockeren und freundlichen Menschen. Es gibt dort viel zu sehen und es herrscht eine entspannte Atmosphäre. Es gab schöne und lustige Momente, die einen Eindruck hinterlassen haben und uns auf jeden Fall nach Deutschland begleiten. Zum Beispiel die Discobesuche bis in die späte Nacht oder die Begegnung mit unterhaltsamen Menschen.

Im zweiten Teil unserer Reise ging es nach Málaga, das meiner Meinung nach das Gegenstück von Granada ist. Die Menschen dort sind mehr in Bewegung und es ist viel mehr los. Das Highlight der gesamten Fahrt war aber der Besuch des Caminito del Rey, was „Der kleine Weg des Königs“ bedeutet. Man hatte da die schönste Aussicht und viel von der Natur gesehen. Es war ein Nervenkitzel, der gleichzeitig beruhigend wirkte.

Alles in allem war es eine schöne Zeit und man konnte viele neue Eindrücke sammeln und eine andere Kultur kennenlernen.

Tuncer Soysal

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Laura-Marie Thielking

01 Alhambra Panorama

 

sowie die große Kathedrale voller interessanter Bilder und Gemälde. Málaga hat mir als Stadt noch besser gefallen als Granada, was auch daran liegt, dass diese Stadt einen schönen Strand hat. Das Highlight der Fahrt war für mich der Caminito del Rey.

Petrit Vishaj

Die Fahrt nach Spanien war meines Erachtens top organisiert worden vom Lehrerteam. Ich konnte positive Eindrücke von der spanischen Kultur sowie den vielen Sehenswürdigkeiten und dem spanischen Essen gewinnen. Absolut empfehlenswert!

Zeinab Zein

Die Studienfahrt nach Andalusien 2017 hat mir persönlich schöne Erlebnisse gebracht. Wir sind alle der spanischen Kultur näher gekommen und haben auch schöne Bauwerke, wie z.B. die Alhambra besichtigt, die uns einen Blick in die damalige muslimische Herrschaft gab und mit ihrer arabischen Architektur faszinierte. Natürlich waren wir auch in einer katholischen Kirche, die zum heutigen Spanien gehört, und haben auch dort schöne Baukunst gesehen.

Mir ist aufgefallen, dass es sehr viele marokkanische / arabische Restaurants in Granada und Málaga gibt, die von innen auch sehr schön mit arabischen Schriftzügen gestaltet sind. Besonders haben mir die Aussichten vom Albaicín in Granada und der Alcazaba in Málaga gefallen, weil ich von dort aus die ganze Stadt betrachten konnte.

Auch die Menschen in Spanien sind ganz anders. Viele haben kleine Läden oder verkaufen Gegenstände auf den Straßen Spaniens, um zu überleben. Viele betteln, führen Kunststücke auf oder verkleiden sich für Geld. Das zeigt die Kreativität der Menschen dort und unterstreicht deren Kultur.

Am meisten gefiel mir der Strand Málagas, wo wir alle einfach nur entspannen konnten. Shopping war in beiden Städten natürlich auch angesagt. Außerdem war das Wetter super sommerlich und angenehm.

…und was sagen die Lehrer?

Sonntag, 2. Juli: Ausgeruht in Granada angekommen

„Ausgeruht“? Naja, nach der „gemütlichen“ Nacht auf dem Düsseldorfer Flughafen… Sympathisches Hostel mit schönem Innenhof – offen für die ganze Welt. Habt ihr dieses Schild gesehen?

14 WhiteNest Kodex

Die Offenheit und Menschlichkeit, die daraus spricht, begegnet uns auf jedem Schritt in diesem Haus.

Callen ist der künstlerische Leiter des Hauses, zuständig für tägliche guitar jams, besucht unter anderen von Max, Niklas, Frau Pieper und Herrn Michalski. Die erste jam session findet auf dem Platz am Fuße der Alhambra statt – bis die Polizei kommt.

Beim Gang durch den Albaicín lassen sich die Mädchen ihre Hände mit traditionellen Henna-Tattoos noch schöner machen – gewählte Sichtbarkeitsdauer: zehn Tage. Der etwas längere Weg nach oben zum Mirador de San Nicolás, einem Ort mit Aussicht auf die Alhambra, stimmt die Schüler auf die physischen Herausforderungen der nächsten Tage ein.

Montag, 3. Juli: Granada: Alhambra

Kultureller Höhepunkt der Fahrt: Die maurische Vergangenheit, traumhafte Gärten – ist so das Paradies? Ornamentale Kunst im Nasridenpalast. Schüler entschlüsseln arabische Inschriften. Prachtentfaltung in feinziseliertem Gips. Die vier Paradiesflüsse aus 900 Jahre alten steinernen Löwen.

07 Alhambra Loewenhof

Kontrastprogramm am Abend (Montag!-Abend): Disco queens!

08 Disco queens

Dienstag, 4. Juli: Stadtbesichtigung Granadas, Kathedralenviertel

Im Kathedralenviertel erwarten uns die „gitanas“ unterschiedlichen Alters und Aussehens (es gibt sogar eine blonde!), die uns Rosmarin-Zweiglein übergeben und uns aus der Hand lesen wollen.

10 Granada Gitana

Wer das Zweiglein annimmt – ist verloren muss bezahlen! Besonderes Aufsehen erregt Schüler N.: Hat er mit seinem Charme die Gitana überzeugt – oder war es umgekehrt?

Vor einer Kirche in der Nähe der Kathedrale stellt es sich als sinnvoll heraus, grundlegende Infos zum katholischen Glauben zu rekapitulieren.

Mittwoch, 5. Juli : Carlo Ancelotti bringt uns nach Málaga

Die Ähnlichkeit ist frappierend: Der Busfahrer, der uns von Granada nach Málaga und am nächsten Tag von Málaga zum Caminito del Rey bringt, ist – ja, kein Zweifel: Carlo Ancelotti, der Trainer von Bayern München.

16 Ancelotti

Carlo Ancelotti sieht freundlicherweise davon ab, für Fotos mit Mitgliedern unseres Vereins eine Fotogebühr zu kassieren. Seine Freundlichkeit geht so weit, dass er uns bis direkt vor unser Málaga-Hostel kutschiert und dadurch einen Riesen-Verkehrsstau mit viel erbostem Gehupe auf der engen, einspurigen Straße verursacht. Dafür bekommt er eine „denuncia“ mit ungewisser Höhe des Bußgeldes.

Übergroße Freude bei der Zimmerverteilung

Zimmer 13 ist das Spitzenprodukt des Hauses – die Jungs, die ihm zugeordnet werden, haben das große Los gezogen, aber legen merkwürdigerweise keinen Wert auf den Hauptgewinn.

Die Mädchen von Zimmer 4 erledigen erst einmal die Zimmerreinigung, nachdem sie das Zimmer bezogen haben.

Ein Dreibettzimmer wird kurzerhand zum Sechsbettzimmer umfunktioniert.

Frau Pieper kriegt den Spiegelsaal des Hauses.

Geht doch!

Donnerstag, 6. Juli: Caminito del Rey? No, señores: Caminito de los Reyes! 24 Könige mit Krone weißem Bauhelm

18 Koenige mit Bauhelm 1 19 Koenige mit Bauhelm 2 20 Koeniginnen mit Bauhelm

 Windige Hängepartie: Sturmumtobte Hängebrücke

Der Caminito del Rey ist eine ganz besondere Attraktion: ein schmaler Fußweg, vor über einhundert Jahren für Bauarbeiter angelegt, damit diese zu ihrer Arbeitsstelle, dem Staudamm der flussaufwärts gelegenen Talsperre, gelangen konnten. Dieser Weg führt durch eine Schlucht, entlang an senkrecht abfallenden Felswänden, teilweise in Schwindel erregender Höhe.

21 Caminito 1 22 Caminito 2

Auf dem Caminito del Rey ist eigentlich alles verboten – Steine in die Schlucht runterschmeißen natürlich ganz besonders. Aber ein paar Steine von der sturmumtobten, schwankenden Hängebrücke in den Fluss so fallen lassen, dass sie genau in dem Wasserstreifen auftreffen, der an dieser Stelle nur ein paar Zentimeter breit ist, das können sich ein paar von uns nicht verkneifen. Das Aufsichtspersonal an der Hängebrücke sieht diskret weg, nachdem sie ihre verbotene Absicht kundgetan haben.

24 Caminito Haengebruecke

Ein Held des Tages: T. Trotz seiner Verletzung legt er klaglos die etwa zehn Kilometer Fußweg zurück, den Anmarsch zum Caminito del Rey, den Caminito selbst und die Strecke vom Ausgang bis zur nächsten Straße. Die letzen 500 Meter wird er von einem menschenfreundlichen Rastafari in dessen leicht angerostetem Auto zum Treffpunkt mit dem Bus gefahren.

Und dann sind da noch die mehreren hier ungenannt bleibenden Heldinnen und Helden, die den für sie ungewohnt langen Weg, die Steigungen und vor allem ihre Höhenangst vor tiefen Abgründen überwinden, still und unbemerkt, aber tapfer.

Freitag, 7. Juli: Málaga – Picasso

Die Beteiligung am angekündigten Besuch des Picasso-Museums bleibt unter den Erwartungen! Demgegenüber finden die Programmpunkte

30 Fussballjungs Strand

„Standbesuch“ und „Abschieds-Shopping“ übergroße Zustimmung.

Tapas für alle

Wir treffen uns zum gemeinsamen Abschiedsessen bei Pica-tapas an der Plaza de la Merced, das für einige ganz neue Geschmackserlebnisse bereithält. Diese Nacht ist kürzer, weil wir am nächsten Tag das Hostel um 7 Uhr verlassen und unsere Heimreise antreten müssen.

Trotz durchwachter Nacht klappt die Rückreise wie am Schnürchen. Alle kommen wohlbehalten, wenn auch nicht vollkommen ausgeschlafen, in Bad Oeynhausen an.

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