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Tag 5 Donnerstag

Multisport Kurs:

Am fünften Tag hatten wir ein sehr straffes Programm. Der Multisportkurs hatte als erstes Windsurfen. Von unserer Hotelanlage ging es in Richtung Wassersportcenter wo wir windsurfen ausprobieren konnten. Nach einer kurzen Einweisung ging es mit Trockenübungen am Strand los. Zuerst haben wir Übungen mit dem Rigg (das Segel) gemacht, z.B ausbalancieren oder um das Rigg rumlaufen ohne das es runterfällt. Außerdem haben wir die zwei Grundstellungen und wie man richtig das Rigg anfasst gelernt. Danach sind wir nur mit dem Board auf das Meer geschwommen, um ein Gefühl für das Board zu bekommen. Wir sollten uns drauf stellen oder mit jemand anderen das Board im Stehen wechseln. Wir haben auch alle Bretter neben einander gelegt und sind ganz schnell drüber gelaufen. Dann sind wir wieder zum Strand geschwommen und haben Übungen mit Brett und Rigg gemacht. Als dies dann geklappt hat konnten wir segeln. Nach ein paar Anfangsschwierigkeiten lief es dann jedoch gut. Trotz der Anstrengung und den vielen Fehlversuchen war der Ehrgeiz sehr groß und anschließend hat es viel Spaß gemacht.

Danach ging es direkt weiter zur Mountainbike Tour. Die Tour ging ca. 4 ½ Stunden und das Ziel war das Nachbardorf wo wir ein leckeres Eis essen konnten. Die Fahrstecke ging die meiste Zeit Berg auf, aus diesem Grund hatten viele Schüler Schwierigkeiten diese Stecke zu bewältigen und komplett durchzufahren.

Nach der anstrengenden Tour hatten wir ein bisschen Zeit, etwas zu essen und sind dann wieder los zum Hafen für das Nachtschnorcheln mit den anderen Sportgrößen. Wir sind also alle in die Neos gehüpft und sind ca 5 min mit dem Boot zum Schnorchelplatz gefahren. Dann haben wir alle Sachen bekommen die wir zum Schnorcheln brauchen und eine Taschenlampe. Wir sind im sehr flachen Wasser geschwommen und haben ein Fisch, Seeigel und Seegurken gesehen. Sind aber sehr schnell raus da uns sehr kalt war.

Katamaran Kurs:

Heute hatten wir die Theoriephase 3/4. Als erstes mussten wir den Katamaran startklar machen, dabei muss man beachten das der Katamaran gegen den Wind steht, damit nicht die Gefahr besteht das er umkippt.

Als nächsten mussten wir den Safetycheck durchgehen. Dabei muss vieles kontrolliert werden:

  1. Rümpfe und Domdeckel
  2. Großsegel und Fock
  3. Schoten
  4. Kenterleine
  5. Ruderanlage
  6. Lenzstopfen
  7. Kälte und Wärme Schutz (Neoprenanzug)
  8. Schwimmweste
  9. Notsignal
  10. Revier und Wetter

Wenn alles in Ordnung war konnten wir lossegeln.

Als erstes sind wir rausgefahren und jeder ist nochmal eine Wende und eine Halse gefahren. Darunter versteht man, das der Katamaran sich in die gegengesetzte Richtung wendet.

Dann sind wir das Manöver „Mann über Board“ durchgegangen, dazu haben wir eine Rettungsweste ins Meer geworfen, sind eine Wende gefahren um die „Person“ wieder einzusammeln.

Nachdem jeder das Manöver durchgeführt hat, haben wir den Katamaran absichtlich gekentert um die Angst davor zu verlieren und um zu lernen den Katamaran wieder aufzustellen.

Die Tauchgruppe hat 2 Meerestauchgänge in 8 - 12 m tiefen Wasser vor Ascea durchgeführt.

Bericht von : Lisa, Karina, Nora, Mischelle

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Weitere Tagesberichte

Tagesbericht 04.07.2018 Mittwoch

Heute den 4.07 haben wir den Tag mit einem leckeren Frühstück gestartet, mit Müsli, Waffeln und vielen anderen leckeren Angeboten. Der Tag verlief relativ ruhig und die unterschiedlichen Gruppen teilten sich auf.

Die Katamaran Leute waren auf dem Ausflug nach Ascea zum Schnorcheln und Klippenspringen gemeinsam mit der grünen Multisportgruppe, während die Taucher ihren ersten Tauchgang im Meer hatten.

Und was haben wir gemacht? Wir haben den Tag bis 14 Uhr entspannt am Pool verbracht, die Sonne genossen und eine leckere Pizza zu Mittag gegessen. Die Zeit verging wie im Flug und schwupps ging es weiter zum Treffen an dem Busparkplatz, um uns auf den Weg zum Strand zu machen.

Dort haben wir beim Wassersportcenter einen Katamaran Ausflug mitgemacht. Auch wenn wir fast gekentert wären, haben wir den Ausflug gut überstanden und haben sogar ein paar Kenntnisse zum Segeln des Katamarans erworben. Nachdem wir den Katamaran, mithilfe von 7 weiteren Leuten endlich aus dem Wasser gezogen bekommen haben, konnte die nächste Gruppe ihre Ausfahrt antreten. Währenddessen haben wir uns im nahegelegenen Strand Café ein Eis gegönnt und die Sonne weiterhin in vollen Zügen genossen, daraus sind ein paar Sonnenbrände entstanden. Als jeder die Möglichkeit hatte den Ausflug anzutreten, ging es auch schon wieder mit dem Bus zum „Hotel“.

Der Stress mit dem fertig machen hatte begonnen wie auch der Kampf um eine weitere leckere Pizza zu Abend. Nach gefühlten 7 Stunden des Kampfes, musste Kali natürlich seine super wichtige, alltägliche Rede halten, damit jeder über den nächsten Tag Bescheid weiß. Da wir natürlich alle sehr „sportlich“ aktiv sind, startete gegen 21:00 Uhr das Volleyball-Turnier (was wir selbstverständlich gewonnen haben, was war auch anderes zu erwarten?). Um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen, haben wir uns alle auf der Poolterrasse eingefunden, um dort genüsslich das ein oder andere Wasser zu trinken. Zu guter Letzt kam Kali und hat uns liebevoll an diesen Bericht erinnert und hier ist er. Wir hoffen wir haben seine Erwartungen erfüllt.

Ciao bello!

Michele Haybat, Vanessa Falk, Pia Marie Brückner und Pia Vieregge

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Die anderen Tagesberichte

Tagesbericht: 03.07.2018

Nach einem reichhaltigen Frühstück starteten wir um 9 Uhr in unseren Tag. Der Multikurs wurde zunächst in zwei Gruppen aufgeteilt. Gruppe A und Gruppe B hatten verschiedene Sportveranstaltungen.

Fangen wir an mit Gruppe B: Wie bereits am Vortag fuhren wir mit dem Bus zum Strand. Nach fünfminütiger Fahrt konnten wir das Meer entdecken. Völlig motiviert gingen wir zum Wassersport Center, wo wir dann freundlich von den Teamern empfangen wurden. Für uns stand heute Windsurfen und Stand-Up-Paddling auf den Plan. Schnell wurde uns allen klar, dass es an diesem Tag keine leichte Aufgabe werden würde, dass das Meer aufgrund des Windes sehr unruhig war. Windsurfen und Stand-Up-Paddling erfordert einen guten Gleichgewichtssinn, wodurch es zu einer leichten Qual wurde. Durch die Theorieeinheit, Tipps und Hilfestellungen der Teamer, haben wir es trotz des starken Windes geschafft, zu surfen – wenn man es überhaupt so nennen kann J

Vollkommen ausgepowert gingen wir in die Mittagspause, die mehrere dazu nutzten eine traumhaft leckere italienische Pizza im Strandrestaurant zu essen.

Mit neuer Energie ging es für uns nach der Mittagspause mit der zweiten Wassersportübung weiter. Erneut gab es bevor wir aufs Meer gingen eine kleine Theorieeinheit, die uns unserer Planlosigkeit nahm. Und wieder einmal spielte der Wind nicht mit, denn er wurde immer stärker. Wir wurden durch die starken Wellen immer wieder in Richtung Land gedrückt. Dementsprechend mussten wir stärker paddeln und bemerkten nach langem Kampf, dass unsere Kräfte in den Armen nachließen und wir den Kampf gegen die Wellen und den Wind verloren. Wir mussten abbrechen, doch einige der Leute wollten trotzdem noch ein wenig im Wasser bleiben und surften wie echte Profis. Die anderen verbrachten den Rest der Zeit in einer netten Gruppe mit angenehmen Gesprächen am Strand, in der Sonne. Die Rückfahrt traten wir gegen 18.15 Uhr mit dem Bus in Richtung Hotel an.

Für die andere Gruppe, Gruppe A, ging es um 9 Uhr morgens mit dem Bus zum Hafen. Dort angekommen sind wir mit zwei Motorbooten raus auf das Meer gefahren. Nach einer kurzen Erklärung sprangen wir mit einem Neoprenanzug, einer Maske, zwei Flossen und einem Schnorchel ins Wasser. In der Nähe von Klippen schnorchelten wir aufgeteilt in drei kleineren Gruppen umher. Wir sahen Fische, Seeigel, Anemonen und vieles mehr, was durch die Maske viel größer erschien als es eigentlich war. Zurückgekehrt zu den Motorbooten haben wir unsere Schwimmausrüstung abgelegt und begaben uns zurück in das Wasser. Dann schwammen wir zu den Klippen wo uns die Teamer hoch geholfen haben und erklärt haben, wo wir hintreten können. Von unten aus machten wir Videos und Bilder wie wir von hoch oben runtersprangen. Jeder hat sich getraut zu springen und alle hatten Spaß daran. Leider ging die Zeit schnell vorbei weswegen wir wieder auf die Boote klettern mussten. Wir fuhren wieder zum Hafen, welcher sehr stank, weil er ohne Mithilfe von Ingenieuren falsch herum gebaut wurde, sodass alle Algen oder tote Tiere mit der Strömung in den Hafen gelangen. Schnell stiegen wir in den Bus ein und fuhren zurück nach Hause. Nach einer leckeren Pizza und einer kleinen Pause am Pool ging es dann um 14 Uhr zum Kajak fahren. Nach 10 Minuten Fußweg um das Kiwi-Feld direkt neben der Anlage gelangten wir an einen Fluss. Dort waren die Kajaks, Paddel und eine Kiste für unsere Schuhe. Wir konnten nichts anderes mitnehmen, außer uns selbst und ein wenig Wasser, wegen den hohen Temperaturen. Wir paddelten eine Stunde ohne dass jemand umgeschmissen wurde. Es gab trotzdem lustige Wasserschlachten und Wettrennen zwischen den Schülern, welche die Zeit gut überbrückten. Am Ende kamen wir an einem Sandstrand an, wo wir unsere Kajaks lagerten. Wir machten eine Pause und gingen ins Meer. Alle erfreuten sich an den hohen Wellen und wieder wurden einige Bilder aufgenommen. Auf dem Sand hinterließen wir „Multisport A“ und gingen dann zurück zu den Kajaks. Der Rückweg war ziemlich ruhig, da viele schon erschöpft waren. Hinzu kam, dass wir aussteigen mussten, weil die Strömung an manchen Stellen zu stark war. Alle kamen heile und gut gelaunt zurück. Manche Kajaks konnten wir glücklicherweise im Wasser lassen, denn die nächste Gruppe kam schon an und wollte ebenfalls den Fluss entlang fahren. Die ersten gingen schon zurück zur Anlage und konnten nicht rein, weil der Schlüssel an Schüler aus anderen Gruppen, die länger wegblieben, gegeben wurde. Viele gingen sofort wieder in den Pool, während andere schon mal duschen wollten. Abends um etwa 19 Uhr gab es Essen, welcher ausschließlich aus Spaghetti und anderen Nudeln bestand. Um 20 Uhr trafen wir uns am Pavillon und besprachen den Plan für den nächsten Tag. Unsere Multigruppe B darf morgen ausschlafen und geht dann um 14 Uhr zum Strand Katamaran fahren. Wir hoffen auf ausreichend Wind, damit wir nicht paddeln müssen. Schließlich können wir alle bestätigen, dass heute ein sehr gelungener, spaßiger Tag war der ohne die Teamer nicht möglich gewesen wäre.

Gute Nacht und bis zum nächsten Tagesbericht!

Von Melina Bandt, Ali Abdallah, Daniel Beliaev, Pia Schäffer

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Tagesbericht 01.7.18 & 02.7.18

Morgens um 7:30 haben wir uns miteinander am Busparkplatz in Bad Oeynhausen versammelt, um die Reise nach Italien antreten zu können, welche um 8:20 stattfand. Diese sollte vorerst insgesamt 26 Stunden andauern, jedoch zu unserem Glück konnte dies um drei Stunden gekürzt werden, da wir Stau entgehen und daher gut durch fahren konnten.

Auf den Weg dorthin haben wir die Grenzen zwischen Deutschland und Österreich, so wie Österreich und Italien passiert. Es waren schöne Landschaften wie Berge und das Meer anzusehen. Durch die Fernseher im Bus und mithilfe eines Laptops war es uns möglich die WM 2018 und diverse Filme wie Sausage Party, Split, Nerve und Schneemann anzuschauen.

Wir hatten insgesamt vier Pausen, von denen wir zwei in Deutschland und zwei in Italien verbracht haben. Diese dauerten ungefähr 20 Minuten. In dieser Zeit konnten wir etwas im McDonald’s, Burger King oder Gaststätten essen und uns währenddessen die Gegend genauer anschauen, wie zum Beispiel die Berge in Bayern.

Am nächsten Tag sind wir gegen 7:20 Uhr im L’Oasi del Fauno, in Casal Velino, angekommen. Aufgrund unseres vorzeitigen Antreffens kamen wir in den Genuß eines ungeplanten Frühstücks. Es war ein Buffet aus Brötchen mit Käse-Salami- Aufschnitt, Salat, Gurken- und Tomatenscheiben, wie auch Trockenkuchen und diverse Flakes angeboten. Wir konnten vorerst nicht in unsere Zimmer oder Bungalows einchecken und hatten bis 14 Uhr Freizeit zur Verfügung, die wir mit Schwimmen im Pool oder Volleyball spielen genutzt haben. Davor wurden uns vom Blue Soul Team die Hausregel und Möglichkeiten, wie Ausleihen von Bällen im Office, aufgelistet.

Als wir dann unsere Programme (Tauchen im Pool und Catmaran) antreten sollten, wurde uns mitgeteilt, dass wir nun schnellst wie möglich einchecken sollen. Also rannten wir los, um uns die Schlüssel abzuholen und die Koffer in die jeweiligen Zimmer einzuordnen. Danach erst konnte das jeweilige Programm entgegengenommen werden.

Um 19 Uhr hatte nun jeder die Zeit, nach seiner ersten Einheit, ein Drei-Gänge-Menü zu Abendbrot zu genießen, um somit auch die Reise und den Tag gesellig ausklinken zu lassen. Die Vorspeise bestand aus Pasta, Brot und Salat, der Hauptgang aus Schweinefleischstücken und in Öl eingelegten Auberginen und der Nachtisch aus Wassermelone.

Dazu gab es um 20 Uhr eine Besprechung vor dem Pavillon, in der die Programme für den darauf folgenden Tag aufgelistet und besprochen wurden, damit keine Unklarheiten entstehen.

Um ungefähr 21 Uhr begann das Nachtvolleyballturnier. Das Volleyballtunier fand zwischen ausgewählten Teams aus unserem Jahrgang und anderer Schulen statt und endete gegen 12 Uhr abends. Andere verbrachten ihre Zeit währenddessen und/oder danach noch an der Poolterasse.

Von Lisa Selig, Luzie Werner, Leonie Weberbauer und Cynthia Hennings

Bilder der beiden Tage

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