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Der erste Tag unseres Windsurf-Programm fing damit an, dass die Trainer sich bei uns vorgestellt haben. Anschließend wurden wir in Gruppen eingeteilt, in denen uns die Theorie und die Praxis von einem der Trainer näher gebracht wurde.
In der ersten Lektion wurde uns das Brett und das Rigg vorgestellt und erklärt. Wenn man so darüber nachdenkt, denkt man nicht, dass ein Brett und ein Rigg wichtige Fachbegriffe haben könnte. Tatsächlich gibt es einiges was man aber wissen müsste bevor man surfen geht.
Nach dieser kleiner Theoriestunde wurde es ziemlich spaßig, den jetzt stand ein Spiel auf dem Programm. Um den Umgang mit dem Rigg nahezubringen, haben wir ein Balance Spiel gespielt. Zum Abschluss des ersten Tagesprogramm erklärte man uns noch die Windkurse, die wichtige Bestandteile des Windsurfens sind.
Am nächstem begannen wir wieder mit mit einer kleinen Theoriestunde. Dabei wurde uns die Fahrstellung an einem Simulator gezeigt, die wir dann auch auf dem Simulator ausprobieren durften. Danach ging es endlich ins Wasser wo wir auf dem Brett geübt haben, wie wir uns auf das Brett aufstellen und unsere Balance halten. Es ist jedoch echt nicht einfach, nur keine Sorge mit dem Rigg fällt es einem einfacher die Balance zuhalten.
Nach dieser Übungseinheit wurde uns noch am Simulator erklärt wie wir das Rigg halten sollen um gerade aus zufahren oder zur Seite. Dies übten wir wieder auf dem Wasser, was total viel Spaß bereitete, obwohl es nicht sofort beim erstem oder zweitem oder sogar bei den nächsten malen geklappt hatte.
Am nächsten Tag wurde uns noch erklärt wie man z. B. die Brettdrehung, die Wende u.s.w. macht. Ansonsten haben wir die ganze Zeit auf dem Wasser verbracht und geübt, geübt und … geübt. Schließlich macht Übung den Meister und es war auch so … okay wir sind jetzt keine Meister aber wir können es und es macht soooo viel Spaß miteinem Surfbrett auf den Wellen zureiten.
Um das ganze zu verpacken und abzuschließen bekamen wir noch ein Workbook indem alles noch mal zusammengefasst ist und mit dem wir uns auf die kommende Theorieprüfung vorbereiten konnten. Am Donnerstagabend schrieben wir die gesagte Theorieprüfung und das Ergebnis war erfreulich, denn alle hatten bestanden.

Von Alina Klenko

Mitarbeit verweigert von Christoph Küppers und Jan Strate

Dieser Beitrag wurde von Kenan Cukovic, Cihan Ergün und Den Hense nicht erstellt.

 

Dieser Beitrag wurde von Calvin Krone, Larissa Bergmann und Shawn Robatzek nicht erstellt

 

Tagesbericht 1 Busfahrt  

Gespannt waren viele schon vor der Ankunft des Busses an der Bushaltestelle. Nach der Gepäckabgabe kam es förmlich zu einem Kampf um die besten Plätze. Es lief eigentlich alles nach Plan, Gepäck früh genug im Laderaum, Sitze alle vergeben, aber eine wollte einfach nicht auftauchen. Es war Jaqueline, die verschlief und mit 20 Minuten Verspätung letztlich doch ankam und die 27 stündige Reise angetreten werden konnte. Um 8:20 Uhr und nach einer langanhaltenden Instruktion ging es dann endlich los.

Nachdem schon ganze 40 Minuten gefahren wurde, kam erste Langeweile auf und Filme wurden ausgepackt. Den ersten Film, den wir gesehen haben war Interstellar. Dieser Film hat uns die ersten 2,5 Stunden von der ewigen Busfahrt abgelenkt.

Der erste Busfahrer fuhr uns bis nach Magdeburg, danach fuhren Gosia und Norbert weiter. Um 11:20 war der erste Film überwunden und es kam zum ersten Stopp. Wir hielten 25 Minuten an, geplant waren 20. Danach ging es im vierstündigen Pausenrhythmus weiter.

Am Anfang der Fahrt waren alle noch sehr aufgeregt, aber als es sich schließlich legte, kam es zum nächsten Film. Um 13:00 wurde ein zweiter Film aus der großen, mitgebrachten Filmreihe geholt. Nach dem Drama Interstellar, wurde eine Komödie geguckt, Hangover, um die Stimmung ein wenig aufzuheitern. Dies war aber wenig erfolgreich und es kam schließlich sogar zu einem Partyfilm.

Um 14:30 und 6 zurückgelegten Stunden kam es zu ersten Müdigkeitserscheinungen vieler, und es wurde krampfhaft nach einem Schlafplatz gesucht.

Als dann 2 weitere Stunden vergangen waren und die nächste Rast gemacht wurde, waren alle müden Gesichter wieder hellwach und es wurde wieder munter gelacht und gespaßt, zum Leibwesen derer, die nicht geschlafen haben.

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Das EM Achtelfinalspiel der Deutschen lag natürlich genau an dem Tag, an dem wir mehr als 24 Stunden busfahren mussten. Mitgefiebert wurde trotzdem und nach jedem Tor ausgiebig gefeiert. Um das Spiel zu verfolgen wurde an den Busfernsehern das Radio eingestellt, sodass man jede Einzelheit hören und fühlen konnte. Passend dazu sind wir sogar um 19:10 Uhr an der Allianz-Arena vorbeigefahren. Die, die kein Interesse an dem Spiel, oder allgemein am Fußball hatten, mussten sich anders beschäftigen. Dazu wurden nebenanfahrende Autofahrer gleich zum Objekt der Unterhaltung. Man versuchte die Aufmerksamkeit zu gewinnen um demjenigen dann hysterisch zuzuwinken. Diese Aktion wurde meist mit viel Humor genommen und als Antwort gab es neben dem Zurückwinken ein großes Lächeln im Gesicht, was den Spaß und die Unterhaltung an der Sache ungemein erhöhte.

Um 20:40 Uhr kamen wir dem Ziel spürend näher, denn wir übertraten die Österreichische Grenze und man spürte irgendwie, dass diese unendliche Busfahrt doch ein Ende haben könnte. Nebenbei war der Ausblick auf die riesigen verformten Berge sehr schön anzusehen und der ermüdenden Busfahrt sogar ein Ereignis.

Mit der verspätenden Zeit wurde es zunehmend ruhiger im Bus. Je später es wurde, desto mehr Leute schliefen. Um 0 Uhr wahren schließlich so gut wie alle am pennen, gleichzeitig aber hatte der liebe Sascha Schuster Geburtstag und es wurde erstmal ein nettes Geburtstagsständchen von der anwesenden Stufe gesungen. Zu mehr kam es aber nicht, weil man einfach so kaputt war und schlafen musste. Dazu wurde das Ausnutzen der großen Schlaffläche sogar optimiert und dementsprechend organisiert umgesetzt. Es sah wie folgt aus: einer der beiden Sitznachbarn schlief auf beiden Plätzen, mit den Füßen auf dem Platz des gegenüberliegenden Nachbarn. Der zweite lag sich in den nun nicht mehr benutzten Fußraum, und so bekamen beide einen bequemen Schlafplatz, wenn man hierbei von Bequemlichkeit sprechen darf. Mit wenigen Ausnahmen konnten so auch viele schlafen, doch andere auch nicht. Wie zum Beispiel Mirel. Der vor mir mit Olena darüber diskutierte, wie doof es doch sei, dass alle seine Freunde schliefen, er aber es noch nie geschafft hat in einem Bus oder Auto zu schlafen. Und es daraus folgend für ihn todeslangweilig war.

6 Stunden später waren dann wieder alle wach und es kam zu einer 20 minütigen Aufwachpause. In den nächsten Stunden wurden noch 2 weitere Filme geguckt bis man gegen 9 Uhr die Italienische Landschaft und Bauweise bewundern und dokumentieren konnte.

Um 11 Uhr war dann der große Moment. Wir waren nach 26 nicht endenden Stunden endlich am lang ersehnten Ziel angekommen und es konnte mit dem Programm anfangen

Bilder des Tages.

Bericht von Wattanapong, Nico, Findan und Jaqueline

Tag 2 27.06.2016  

Um 24:00 Uhr begannen wir den Geburtstag von Sascha, mit ein paar Colas & Chips, zu feiern. Um ca. halb 1 erreichten wir den Rastplatz in Italien nach einer 16 stündigen Fahrt und hielten eine Pause von 20 Minuten. Diese nutzten viele um sich von der anstrengenden Busfahrt zu erholen. Danach setzten wir die Busfahrt in Richtung Casal Velino fort. Gegen ca. 6 Uhr machten wir erneut eine Rast und viele konnten sich mit einem kleinen Snack stärken. Um 11 Uhr war dann die mühsame Busfahrt vorbei und wir erreichten das wunderschöne Hotel L’oasi del Fauno, wo wir freundlich empfangen wurden. Ein Dank an unsere Busfahrer Gosia und Norbert sowie Heinz der am Anfang gefahren ist.  

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Anschließend richteten wir uns in unseren Zimmern ein und die Mitarbeiter machten uns auf die Regeln im Hotel aufmerksam. Danach fuhren wir mit einem Shuttle-Bus gemeinsam in Richtung Strand, wo wir in verschiedene Wassersportgruppen eingeteilt wurden. Heute stand Katamaransegeln und Windsurfen für alle auf dem Stundenplan. Nach dem lehrreichen Programm, waren alle sehr kaputt und hungrig, sodass wir uns alle gemeinsam wieder auf den Rückweg zu unserem Hotel machten. Dort durften wir uns an dem umfangreichen Buffet bedienen. Für Unterhaltung wurde auch gesorgt, da das EM Achtelfinalspiel Italien-Spanien im Speisesaal übertragen wurde. Dort versammelten sich einige Italienische Fußballfans, die sehr temperamentvoll und emotional mitfieberten Endergebnis 2:0 für Italien). Zum Abschluss des Tages versammelten wir uns nochmal alle gemeinsam um die Pläne für die Woche durchzusprechen und um Sascha nochmals ein Ständchen zu singen. Zur Freude Saschas wurde er von dem Lehrerteam welches aus Frau Geist , Frau Ebbing , Frau Weirich und Herrn Kalinowski besteht zu einigen kostenpflichtigen Sportaktivitäten eingeladen. Den Rest des Abends konnte dann jeder für sich ausklingen lassen.

Bilder des Tages

Bericht von Mirel, Kevin, Philip, Marlon und Alina Ke.

Tag 3  

Nach einer entspannten und ereignislosen Nacht sind wir in den 3. Tag gestartet mit voller Vorfreude und Elan oder anders gesagt: Uns schien die Sonne aus dem Arsch.

Die Ersten starteten den Tag um 9 Uhr morgens voller Motivation zum Katamaran Segeln, Windsurfen, Klippenspringen und Schnorcheln.

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Die anderen Gruppen hatten in der Zeit das Vergnügen am Pool zu chillen und die Sonne zu genießen. Außerdem haben einige Sport betrieben. Manche haben dann Mittags was gegessen, ihre Sachen gepackt und darauf gewartet, dass ihre Gruppe dran war an den Strand zu kommen. Während dann die Frühsportler wieder kamen, aßen und sich auch endlich ausruhen konnten und die Sonne am Pool genießen konnten, hatten die Multisportler eine Taucheinheit im Pool.

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Zuvor gab es eine ausführliche Einführung in die Tauchersprache und die Ausrüstungsbenutzung. Nachdem wir die Ausrüstung angelegt hatten, ging es schon in den Pool. Zuerst gab es im flachen Bereich des Pools (1m) einige Übungen, die notwendig sind um im Notfall nicht die Kontrolle zu verlieren, wie zum Beispiel den Atemschlauch wieder zurück zu holen, wenn er vor Schreck aus dem Mund gefallen ist oder wie man das Wasser aus der Schwimmmaske bekommt. Nachdem alle die Übungen erfolgreich absolviert hatten, ging es ins tiefere Wasser (3m), wo wir dann Frisbee gespielt haben.

Das Katamaran Segeln war auch sehr interessant. Dort wurde zu aller erst erklärt wie das Katamaran ins Wasser geführt wird. Nach dem Sicherheitscheck ging es dann auch direkt los. Da wir am Tag davor die Abläufe schon an Land gelernt hatten konnten wir diese auch direkt einsetzen und das Segeln genießen. Aufgrund des Windstarken Wetters waren die Wellen sehr hoch und der Spaßfaktor dementsprechend. Ein Highlight war als das Katamaran plötzlich ungewollt umgefallen war, wahrscheinlich aufgrund des Starken Windes. Da es eben nicht abgesprochen war, hatten wir Schüler Angst und das hatte man auch Lautstark gehört. Da es allerdings vollkommen ungefährlich war, kamen alle schnell wieder zur Beruhigung. Als dann alle Manöver vom Wenden bis zum Stillstand erfolgreich ausgeführt wurden durften wir auch schon wieder an Land und das Wetter genießen.

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Das Windsurfen war ebenfalls an diesem Tag wieder sehr lehrreich und anspruchsvoll. Nach ein paar weiteren Einführungen in neue Positionen ging es das Erste mal mit dem Rigg aufs Brett. Die anfängliche Angst war recht schnell überwunden, doch der Anspruch blieb, da der Wind sehr stark war.

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Die Erste Gruppen hatten Glück, da sie noch ins Meer konnten. Die letzten Gruppen blieben leider im „Anfänger-Fluss“. Es war sehr anstrengend aber wenn man erst mal den Dreh raus hatte war es wirklich schön. Jeder Sturz weckte neuen Ehrgeiz es noch ein Mal zu versuchen. Nach der Surfer Stunde wartete noch etwas Theorie auf die Teilnehmer, die aber sehr schön von den Betreuern erklärt wurde. Nun können wir uns Perfekt auf die Prüfung vorbereiten.

Zusammenfasend kann man sagen das der dritte Tag anstrengend aber auch sehr spaßig war.

Am ende des Tages gab es noch ein Volleyball turnier die Gewinnermannschaft steht noch nicht fest.

 Bilder des Tages

Bericht von Lisa W., Jasmin K., Maria, Eric und Max

Tagesbericht Tag 4

Am vierten Tag hatten wir ein ziemlich straffes Programm.  

Der Multisportkurs hatte als erstes eine Mountainbike-Tour gemacht und für den Nachmittag war noch eine Kajaktour geplant.

Die Mountainbike-Tour ging viereinhalb Stunden und war sehr anstrengend. Insgesamt betrug die Fahrtstrecke 40km, wovon es die meiste Zeit bergauf ging.

Aus diesem Grund hatten viele Schüler Schwierigkeiten diese Strecke zu bewältigen und komplett durchzufahren. Zum Glück hatten wir eine Fahrerin die mit einem Bulli immer hinter uns fuhr, damit man sich einen Moment lang entspannen konnte.

Nach der Anfahrt auf den Berg kam eine sogenannte Panoramastrecke, die nur noch Bergab ging und von der man eine tolle Aussicht hatte.

Für den Nachmittag war noch eine Kajaktour geplant, die aber letztendlich ausfiel, da alle viel zu kaputt waren.

Die Windsurfer-Gruppe wiederholte an diesem Tag um neun Uhr morgens die dritte Einheit, die das anluven und abfallen beinhaltete. Danach bewältigten sie die vierte Einheit, wobei man lernte wie man eine Wende auf dem Surfboard machte. Beide Einheiten wurden auf dem Surfsimulator erklärt und gezeigt. Danach ging es jeweils auf das Wasser um zu üben.

Am Nachmittag war die Mountainbike-Tour vorgesehen, die der Multikurs davor fahren musste. Jedoch wurde die 40km Strecke in eine 20km abgewandelt, da diese sonst zu anstrengend gewesen wäre. Wir fuhren etwa eine Stunde zu der Stadt Acciaroli, wo wir einige Zeit verbrachten und die berühmte Eisdiele Alporto besuchen.

Am Abend ging es für alle zum Strand wo wir ein Lagerfeuer machten. Zusammen sammelten wir Stöcke und bereiteten die Feuerstelle vor. Danach bereiteten alle ihr Stockbrotteig vor und genossen den ruhigen Abend.

Der Tag endete damit, dass wir in Lasses Geburtstag reinfeierten. Zusammen mit Tim und Sascha, die davor Geburtstag hatten, bekam er eine Torte, die wir alle in der Nacht verspeisten.

Bilder des Tages

Cara, Larissa, Louisa, Melisa, Lara

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