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Berichte zur Wassersportstudienfahrt nach Casal Velino 2015

Bilder zur Fahrt gibt es hier

Ausbildung zum CMAS*-Taucher

INERNATIONAL DIVING ASSOCIATION

Am Montagabend, unserem Ankunftstag, begann unsere Ausbildung mit einem ersten Briefing, sowie dem ersten Tauchgang im Hotelpool. Hierbei lernten wir erstmals unsere Ausrüstung kennen. Diese beinhaltete bei uns als Gerätetauchern Maske, Flossen, Tauchanzüge, das Stabilizing Jacket mit Bleigürteln, sowie die Luftflaschen aus Stahl.

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Am nächsten Morgen trafen wir uns um 10 Uhr, um uns auf unseren ersten Freiwassertauchgang vorzubereiten. Dazu gehörte auch das Verladen des Equipments auf den Transporter. Am Hafen von Casal Velino angekommen begannen wir direkt mit dem Beladen des Bootes, so schafften wir es unseren Tauchgang in Ascea um 11:26 zu beginnen. Die Verhältnisse waren aufgrund des starken Wellengangs leider nicht optimal. Unsere Sichtweite beschränkte sich auf 5m bei einer Wassertemperatur von 22°C. Der Tauchplatz zeigte seine Qualitäten durch schöne Felsformationen, sowie durch kleine Höhlen, welche auch mit geringen Fähigkeiten angenehm zu tauchen waren und uns einen guten Einblick in die Unterwasserwelt boten. Der Tauchgang in der Bucht von Ascea endete nach 42 Minuten, bei welcher wir eine Tauchtiefe von 5,5m erreichten.

Am Abend fand dann unser erster Theorieunterricht statt, in welchem unserer Tauchlehrer David allen Tauchern in anderthalb Stunden mit viel Spaß und guter Laune einiges über das Tauchen beibrachte.

Am Mittwochmorgen fand das Tauchbriefing bereits um 9:30 statt, wobei wir lernten unser Stabilizing Jacket und unseren Lungenautomaten mit der Luftflasche zusammenzubauen.

Der Tauchplatz war diesmal im Pioppi. Hier tauchten wir zwei Tauchgänge. Der erste, welche um 10:20 Uhr startete, war ein Skill-Tauchgang. In diesem trainierten wir in kleinen Gruppen, vorher im Pool erlernte Skills, wie zum Beispiel das wieder Aufnehmen eines verlorenen Lungenautomaten oder auch das Entfernen der Maske im Freiwasser, aber auch das Tauchen ohne Maske gehörte zu unseren Aufgaben. Hierfür benötigten wir 43 Minuten und befanden uns meistens auf einer Tiefe von 4,5m.   

Den zweiten Tauchgang an diesem Spot mussten wir leider auf Grund einer Schlechtwetterfront auf 15:43 Uhr verschieben. Diese unfreiwillige Pause ermöglichte uns einen Snack im Hotel aufzunehmen. Später wieder in Pioppi angekommen erhöhten wir unsere Tauchtiefe auf 6m und machten weitere Übungen um unsere Fähigkeiten und unser Wohlbefinden unter Wasser zu verbessern. Aufgrund der annehmbaren Sichtweite von 6 bis 7m wurde uns die Unterwasserwelt Italiens von ihrer schönsten Seite präsentiert. Die gute Sicht ermöglichte uns einen tollen Blick auf die Seegrasfelder, Korallen und die dort lebenden Fische und Seeschlangen.

Danach konzentrierte sich die Ausbildung der Tauchlehrer auf die Open-Water-Diver und wir machten am folgenden Tag zwei weitere Tauchgänge im Freiwasser, sowie Übungen in der Poolanlage, welche sich mit Freitauchen und Rettungsschwimmen beschäftigten.

Die letzten beiden Tauchgänge der Ausbildung im Freiwasser beinhalteten nur noch wenige Skilleinheiten und waren sogenannte FUN-Dives, in denen wir nur noch die Tauchtiefe von 15 Metern erreichen mussten um unsere Freiwasserausbildung abzuschließen. So ermöglichte dieser Tauchspot uns, mit unseren bis dahin erlernten Fortschritten, eine wunderschöne Entdeckungstour der Schluchten und Höhlen mit all ihren Unterwasserlebewesen. Diese letzten Dives erstreckten sich über jeweils ca. 45 Minuten und boten uns Sichtverhältnisse von 8-10m.

Die zweite Theoriestunde bereitete uns dann noch optimal auf die stattfindende Prüfung vor.

Diese fand am Freitagabend statt und alle 40 Fragen wurden natürlich von allen CMAS*-Absolventen meisterhaft und großenteils fehlerfrei beantwortet womit der Ausstellung unserer Taucherpässe nichts mehr im Weg stand.

Nach dieser ereignisvollen und anstrengenden Woche lässt sich ganz klar sagen, dass die Ausbildung zum Open-Water-Diver durch das Blue-Soul Team in Casal Velino einen unglaublichen Spaß gemacht hat und jeder Teilnehmer viele neue Erfahrungen und Einblicke sammeln durfte.

Ausbildung zum Resort-Diver

INTERNATIONAL DIVING ASSOCIATION

Montagabend begannen wir bereits kurz nach unserer Ankunft in Casal Velino mit dem Tauchtraining. Erst gab es eine kurze Einführung und Vorstellung der Tauchlehrer. Danach bekamen wir die Ausrüstung und starteten im beleuchteten Pool mit den ersten Tauchübungen. Am nächsten Morgen fuhren wir mit dem Bus zum Hafen und von dort aus brachten uns die Tauchlehrer mit einem Schlauchboot zu unserer ersten Tauchstation Ascea. Um 11:26 Uhr stiegen wir gemeinsam mit den Leuten die den Tauchschein machten, hinunter. Wir Resort-Diver und die OWD´ler (Open-Water-Diver) wurden allerdings in zwei unterschiedliche Gruppen unterteilt. Bei einer Wassertemperatur von ca. 22°C tauchten wir 42 Minuten lang bei einer maximalen Tiefe von 5,5 Metern. Zu sehen gab es viele schöne und große Steine, eine ca. 3 Meter lange Höhle und Fische. Anschließend kehrten wir wieder zurück zur Unterkunft und hatten bis zum Abend frei. Um 20 Uhr hatten alle Taucher gemeinsam Theorieunterricht im Biologielabor, welcher ca. 1 Stunde und 30 Minuten andauerte. Am Mittwochmorgen ging es dann zum zweiten Tauchgang. Wir fuhren diesmal mit den Bullis der Tauchlehrer zum Hafen und von dort aus wieder mit dem Schlauchboot zu unserer zweiten Tauchstation Pioppi. Wir Resort- Diver und die OWD´ler fuhren diesmal von Anfang an getrennt auf den Booten. Aus den 10 Resort-Divern wurden zwei 5 Mann Gruppen gebildet und während eine der beiden tauchte, musste die andere oben auf dem Boot warten. Die 5 der ersten Gruppen tauchten um 10:20 in das 22°C kalte Wasser hinunter und blieben dort 45 Minuten lang bei einer maximalen Tiefe von 6,2 Metern. Zu sehen gab es einige interessante Wasserpflanzen in denen sich viele Fische versteckten. Als wir wieder auftauchten stürmte es allerdings so stark, dass wir zu unserer Unterkunft zurückkehren mussten. Nachdem sich das Wetter wieder gebessert hatte, fuhren diejenigen die noch nicht tauchen waren wieder auf das Meer und beendeten ihren zweiten Tauchgang. Diejenigen, die bereits Tauchen waren, hatten nun den Rest des Tages frei. Am Donnerstag stand nur noch eine Theoriestunde an und wir mussten die Tauchlogbücher, welche wir am Samstag bekommen hatten, ausfüllen. Somit war unsere Tauchausbildung zum Resort-Diver beendet und unsere restliche Zeit in Casal Velino stand anderen sportlichen Projekten sowie dem Ausflug nach Neapel zur Verfügung.  

 

 

An unserem ersten Tag im Wassersportcenter lernten wir unseren Surflehrer Aram kennen. Nach der Begrüßung wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, die abwechselnd vom Lehrer unterrichtet wurden, sodass immer eine Gruppe Freizeit erhielt. Zuerst stellte uns Aram das Rigg und das Brett vor und erklärte uns die Fachwörter, die sowohl für das Surfen und für die Theorieprüfung grundlegend sind. Nach der Einführung zeigte unser Lehrer anhand eines Simulators das Anfahren, welches wir auch am Simulator übten. 

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Danach konnten wir unseren passenden Neoprenanzug holen und das Brett und das Rigg ins Wasser tragen. Auf dem Wasser wurde dann das Anfahren und die Fahrposition/stellung geübt.
In den folgenden Tagen lernten wir die Brettdrehung, das Steuern und die Wende, die wir wieder am Simulator erklärt bekamen und daran üben konnten, bis es wieder aufs Wasser ging.

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Außerdem erklärte uns Aram die Windkurse, die der wichtigste Bestandteil des Windsurfens sind. Am Tag der Theorieprüfung wurde unser Wissen über das praktische Basismanöver und das theoretische Basiswissen abgefragt, welches wir von unserem Lehrer mit Hilfe des Simulators erklärt bekamen oder im Workbook für Windsurfing.
Am letzten Tag unseres Sportprogramms wurde nach dem Pflichtunterricht noch freie Zeit zur Verfügung gestellt, um eigentständig surfen zu können oder das Gelernte nochmal zu vertiefen.

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Segelkatamarane sind Katamarane, die für das Segeln gedacht sind, also Segelboote oder Segelyachten mit zwei Rümpfen. Sie dienen in erster Linie als Fahrtenyachten oder als extra-leichte, schnelle Sportgeräte.

Dies und vieles mehr brachte uns Klaus, unser Lehrer fürs Catsegeln, bei. Bevor man auf das Cat geht um zu segeln, macht man zu Beginn den "Safety-Check". Zu diesem Safety-check gehört dazu dass man den kompletten Katamaran kontrolliert ob alles funktioniert und keine Schäden dran sind, außerdem kontrolliert man wie das Wetter ist um überhaupt auf das Meer hinauf fahren zu dürfen. Wenn alles Safe ist wird der Cat ins Wasser gebracht und muss am Bug festgehalten werden. Nun alles startklar machen und alle steigen auf dann wird losgesegelt.

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Zum Lenken wird der Ausleger verwendet, der die Ruder bedient. Anluven ist die Kursänderung zum Wind und Abfallen die Kursänderung weg vom Wind. Beim Anluven drückt man den Ausleger vom Körper weg denn so fährt der Cat eine Kurve zum Wind hin und beim Abfallen zieht man den Ausleger zum Körper, so fährt der Cat eine Kurve vom Wind weg. Was wichtig zu merken ist, ist das beim Anluven die Crew vorne sitzen muss und beim Großsegel dicht geholt werden muss. Anders beim Abfallen, dabei muss die Crew hinten sitzen und das Großsegel muss man fieren. Wenn jedoch geradeaus gesegelt werden möchte sitzt die Crew mittig und das Segel muss optimal angeströmt werden.

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Auf dem Cat zu sitzen und zu segeln ist ein wunderbares Gefühl, es macht sehr viel Spaß und ist dabei auch sehr angenehm. Klaus hat uns viele Informationen über das Catsegeln sehr gut übermittelt und es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht mit ihm das Segeln auf dem Cat zu lernen, von daher ist es auf jeden Fall weiter zu empfehlen.

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Am Samstag haben alle zusammen gefrühstückt, danach wurden nach erfolgreicher Prüfung erworbenen Lizenzen überreicht.

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Dannach haben sich viele um 09.30 Uhr zum Kajak oder zum Schnorcheln aufgemacht. Da die OWD Taucher so wenig Zeit hatten wurde für sie heute nochmal extra Kajak fahren angeboten. Die anderen sind am Pool geblieben und haben noch die Sonne genossen.

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Um 10 Uhr war dann die Zimmerübergabe. Im Laufe des Tages ging es dann schnell zum Duschen, da die Abfahrt auf 15 Uhr geplant war. Zwei Zimmer wurden frei gehalten, wo dann alle nacheinander Duschen gehen konnten. Dieses war mit viel Stress verbunden, da es zum Schluss so war, dass alle auf einmal duschen wollten. Die Lehrer haben sich leider ein bisschen verspätet, so dass wir dann um 15:30 Uhr losgefahren sind, zuerst mit einem Italienischen Bus der uns dann in die Nähe von Rom brachte, wo wir gegen 20:30 Uhr angekommen sind und unsere vorherigen Busfahrer mit unserem Bus auf uns gewartet haben, da sie ihre 9 Stunden Pause im Hotel vor Ort verbracht haben. Als wir die ganzen Koffer dann in dem anderen Bus übergeladen haben, mussten wir nur noch den italienischen Bus aufräumen, weil wir ihn nicht komplett Sauber hinterlassen haben.

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Wir waren keine 10 Minuten unterwegs, da kam schon der erste Film nach vorne „The Tourist“. Dennoch hat es nicht lange gedauert, bis der größte Teil des Busses eingeschlafen ist.

Tag der Wahrheit

Der Tag der Taucher begann mal wieder früher als der Anderen. Während sich die Teilnehmer der Wassersportarten erst um 9 Uhr getroffen haben, mussten die Taucher schon um 8:30 bereit sein.

Nach dem Frühstück haben sich alle pünktlich um 9 Uhr an den Bussen versammelt. Nachdem die letzten eingetroffen sind, ging es auch schon los. Eine der beiden Windsurfgruppen war um eine Trainingseinheit weiter. Deshalb hatte diese Gruppe keinen festen Plan für den Vormittag und durfte sich aussuchen ob sie windsurfen, am Strand sonnen oder auf dem Marktplatz bummeln wollten. Die Katamaran Fahrer und Taucher waren auf/im Wasser unterwegs. Dabei haben die Taucher die letzten zwei Tauchgänge die für ihren Tauchschein nötig sind, gemacht.

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Am frühen Nachmittag haben sich alle am Resort wiedergefunden. Anschließend haben sich die Meisten am Pool für die bevorstehenden Prüfungen vorbereitet. Die Prüfung muss bestanden werden, um den jeweiligen Schein zu erhalten. Davon waren die Resort-Diver ausgeschlossen. Die Taucher, die ihren OWD machen wollen, mussten auch noch eine letzten wichtigen Punkt für ihren Schein Machen: so mussten sie jeweils einen verletzten Taucher bergen. Aber es wurde auch Tennis und Beach-Volleyball gespielt, im Pool geschwommen und Pizza gegessen, als Abwechslung zum ganzen Lernen.

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Um 20 Uhr fand eine Besprechung statt. In dieser es unter anderem um die morgige Abreise und Heimfahrt ging. Anschließend fanden die Prüfungen statt. Während der Windsurfprüfung hat sich Herr Schlott, auf Grund der erheblichen Schwierigkeit des Testes, mit Manuel in einem internen Informationsaustausch über die Aufgaben beraten. Aber auch die Taucher waren bei der Prüfung sehr gesprächig und dabei ist ein einmaliges Ergebnis bei allen Teilnehmern entstanden.

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Nach den Prüfungen gab es eine kurze Ausruhzeit, in der sich einige auf ihr Zimmer begeben haben um die Koffer für Morgen zu packen. Am Abend war eine Poolparty geplant um den Geburtstag von Leon und Sascha zu feiern.

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Dies ist unser letzter gemeinsamer Abend hier im Resort L’Oasi del Fauno, bevor wir morgen unsere Heimreise antreten.

Ausflug nach Neapel und Pompeji

Heute sind wir um sieben Uhr mit unserem Reisebus in Richtung Neapel gestartet. Auf dem Weg haben wir Informationen zu der Studentenstadt Salerno und dem berüchtigten Vulkan Vesuv bekommen.

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Der Hafen von Salerno ist einer der Größten Italiens und verschifft weltweit bevorzugt Oliven und Tomaten. Anschließend sind wir an den Milchbergen vorbeigefahren. Der Name dieser Berge wird mit zwei Theorien begründet. Die Eine besagt, dass Kalkablagerungen für die weißen Flecken verantwortlich sind; die Andere, dass dort viele Kühe durch den fruchtbaren Boden leben. Aufgefallen sind die vielen kleinen Kloster und Kreuze, die die alten Einwohner aus Angst vor Vulkanausbrüchen auf die Berge bauten. Außerdem haben wir den Vesuv in seiner ganzen Größe durch die Busfenster sehen können. Trotz der Ausbruchsgefahr leben einige Italiener am direkten Hang des Vulkans.

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Nach zwei Stunden Fahrt sind wir in Neapel angekommen und haben eine Führung von einer Mitarbeiterin unserer Unterkunft durch die Stadt, den Fischmarkt, den Schwarzmarkt und den Dom St. Genaro bekommen. Im Anschluss an die Besichtigung durch den beeindruckenden Dom haben wir die beste Margheritapizza Italiens im Stadtkern gegessen. Hier hat sogar schon der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten Bill Clinton gespeist.20150618 123614 20150629 1848364494

Auf der Rückfahrt haben wir einen Zwischenstopp in der Ausgrabungsstätte Pompeji gemacht und dort das von Asche verschüttete Dorf in Kleingruppen erkundet.

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Das sich dort befindende Amphitheater ist älter als das berühmte Theater in Rom. Weiterhin haben wir die Kammern der Gladiatorenkämpfer in den kleinen Gassen entdeckt. Nach zirka zwei Stunden haben wir uns wieder an dem Bus getroffen und uns auf den Weg in die Unterkunft gemacht. Der Rückweg war für alle sehr entspannt, da fast jeder geschlafen hat.

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Nach dem Abendessen haben wir das Programm für den nächsten Tag besprochen und direkt mit dem Theorieunterricht für die einzelnen Kurse gestartet. Jeder war topmotiviert, da die Prüfung am nächsten Tag bevorstand. Nun wird es sich an dem Pool gemütlich gemacht und alle bereiten sich auf das Hereinfeiern in Leons Geburtstag vor.

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