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Chemie ist alles was pufft, knallt, stinkt oder leuchtet.

 

"Chemie ist langweilig!" Wer das sagt, kennt weder Chemiker, noch deren Traditionen! Kurz vor Weihnachten wird traditionell gefeiert und die Chemie zeigt sich von ihrer schönsten Seite.

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Woher kommt dieses plötzliche Interesse?

Es liegt an der alljährlichen Weihnachtsvorlesung! Was das bedeutet? Experimente vom feinsten: Alles was pufft, knallt, stinkt oder leuchtet.

Ebenfalls legendär ist die Feuerzangenbowle. In den Universitäten werden in der Vorweihnachtszeit Vorführungen des gleichnamigen Filmes mit Heinz Rühmann gezeigt, welcher absoluten Kultstatus hat. So wird während des Films Glühwein oder Feuerzangenbowle ausgeschenkt, mit Taschenlampen wird während der Filmszene im Geschichtsunterricht auf die Leinwand geleuchtet, und bei jeder passenden Gelegenheit werden mechanische Wecker geläutet.

Diese beiden Traditionen haben wir in unserer Schule seit vielen Jahren vereint. Jährlich treffen sich chemieinteressierte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, Ehemalige und Lehrer, um einen gemütlichen Nachmittag zu verbringen.  

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Eröffnet wird der Nachmittag vom Weihnachtsmann, der, wie man munkelt, Ähnlichkeiten mit Herrn Hampel aufweist. „Wir bringen Eier zum Explodieren, entzünden Feuer mit Hilfe von Wasser, lassen Gurken glühen und „verbrennen“ echte Fünfziger“.

Welche Farbe bekommt Wasser, wenn man es einfärbt und diese ganzen Farben zusammen schüttet? Blau und Gelb wird rot, gelb und rot grün, gelb und blau wird lila, und alles zusammen natürlich wieder klar, oder hat jemand was anderes erwartet? Lehrer wie Schüler zeigen ihre Lieblingsversuche.

Anschließend zelebriert Frau Oswald ihre Feuerzangenbowle für die ehemaligen Abiturienten und deren Lehrer (aber jeder nur einen winzigen Schluck!). Alternativ gibt es für alle unsere berühmte Spezialbowle, dessen Rezeptur streng geheim ist (Soviel sei verraten, sie besteht aus ca. 5000 mL Dihydrogenmonoxid und geschätzte 500.000 mg Sacharose).

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Bei Keksen und Stollen schauen wir uns dann die Abenteuer von Johann Pfeiffer (mit drei „f“!) an. Während der Filmszene „Die alkoholischen Gärung“ wird traditionell unterbrochen um den Alkoholgehalt der selbst hergestellten Fruchtweine der 11-Klässer festzustellen. Jeder nur einen winzigen Schluck, denn die Auswirkungen von Ethanol auf den Organismus kann jeder bei der Fortführung des Filmes sehen!

 

In der Hoffnung, ein wenig das Interesse für die wunderbare Welt der Chemie geweckt zu haben, dürfen wir euch schon jetzt herzlich zur nächsten Weihnachtsvorlesung einladen.
 
 
 

 

 

 

 

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Einen geordneten Überblick über die Element liefert euch das Periodensystem. Diese Version besitzt besonders viele Informationen rund um die Welt der Elemente.

Hier findet ihr den Download für das Periodensystem (PSE).

Wissenswertes für die Chemie und andere naturwissenschaftliche Fächer findet ihr hier. Auf einer Seite komprimiert sind Informationen zum griechischen Alphabet, zu Indikatoren, zur Spannungsreihe der Metalle usw. enthalten.

Download zu wissenswerten Informationen rund um Chemie.

Chemie E-Kurs der 10 A

im teutolab

TeutolabNr011

Am 14.04.2010 hat der Chemie E-Kurs der 10 A das Experimentieren in die Laborräume des teutolabs in der Universität Bielfeld verlegt. Nach einer kurzen Einweisung wurden viel Experimente zum Thema Koffein durchgeführt. Cola, Kaffee und Tee waren die Ausgangsstoffe für die zahlreichen Untersuchungen. Nach Abschluss der Experimentalarbeit haben die drei Arbeitsgruppen sich gegenseitig ihre Ergebnisse vorgestellt.

Weitere Fotos im Bereich Bilder

 

Chemie E-Kurs der 10 D

im teutolab

Am 21. April 2010 war der Chemie E-Kurs der 10 D in den Laboratorien des teutolabs an der Unversität Bielefeld.
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Zum Thema Koffein wurden Untersuchungen an Kaffee, Tee und Cola durchgeführt. Ice Tee und Cola wurden selbst hergestellt und mit den Original Produkten verglichen und untersucht. Kaffebohnen selbst rösten und daraus eigenen Kaffee herstellen und diesen Kaffee auf einige Inhaltsstoffe zu analysieren waren auch Aufgaben dieses interssanten Chemietages in den Räumen der Universität Bielefeld.



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