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Hi there!

Our English class (E LK Q1 2015/2016) would like to present to you our production of "Macbeth" starring the best of the best of the ... best. Come and watch and wonder!!! AND have fun!!!

"Macbeth" - the film

Form 6C created a brochure "Our School" with an attached quiz "Who wants to be GeBo Millionaire?". Have fun while reading the brochure and do your best solving the quiz!!!

Our School

Who Wants to be GeBo Millionaire?

To the quiz.

Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Holidays in Britain“ haben die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs, die nächstes Schuljahr am bilingualen Gl-Unterricht teilnehmen werden, kreative und einfallsreiche Comics zu Nessie, dem Seeungeheuer gestaltet. Die meisten Schüler stellten sich Nessie allerdings nicht böse und gefährlich vor, sondern sahen in ihm viel mehr ein freundliches, hilfsbereites Monster, das in den Tiefen des Loch Ness zu Hause ist. Anbei eine kleine Auswahl der Comics.

Theaterworkshop an der Gesamtschule Bad Oeynhausen – Macbeth auf der Bühne

Gemäß dem Prinzip: „Shakespeare is a playwright. His books need to be played not to be studied“ vermittelte der diplomierte Theaterschauspieler Jan Zabbée den Schülerinnen und Schülern des Leistungskurses Englisch auf eine entspannte Art und Weise schauspielerische Grundkenntnisse zu Shakespeares Drama Macbeth.

Zu Beginn der Unterrichtsreihe kam bei den Schülerinnen und Schülern schnell die alles entscheidende Frage auf „Is Shakespeare still important today?“. Beschäftigt man sich mit den Themen, die Shakespeare in seinen Stücken und Sonetten aufgreift, kommt einem eine weitere Frage in den Sinn: „Sind Themen wie Liebe, Hass, Gier und Intrigen auch heute noch relevant?“ Diese Frage wurde von den Schülerinnen und Schülern klar mit „Ja“ beantwortet. Der Bezug zum 21. Jahrhundert war schon einmal hergestellt, wenn da nicht Shakespeares „early modern English“ wäre. Shakespeares Sprache ist für jedermann erst einmal harte Kost und alles andere als leicht verständlich. Nach Zabbée wird Shakespeare schon um einiges einfacher, wenn man die Bildhaftigkeit des Dramatikers spielerisch umsetzt. Der Schauspieler wollte den Schülerinnen und Schülern der Q1 beweisen, dass Shakespeare kein trockener Stoff ist, den es mühsam zu bewältigen gilt, sondern dass man sich seinen Charakteren quasi „(schau)spielerisch“ nähern kann. Basierend auf seinem Ansatz starteten wir nach einer kurzen Vorstellungsphase mit dem Aufwärmspiel „Samurai“. Mit imaginären Luftschwertern und unter lautem Geschrei versuchten wir uns gegenseitig zu bekämpfen, um so erste Hemmungen fallen zu lassen. Im Anschluss ging es mit mehr oder weniger ernst gemeinten Liebesbekundungen weiter. Einige brachen dabei immer wieder in Gelächter aus, was die Stimmung merklich auflockerte. Mit so vielen neuen Eindrücken und voller Tatendrang stürzten sich dann alle auf die berühmten Hexenszenen, um diese auf der Bühne zu performen. Die zwei Stunden ohne Pause vergingen leider viel zu schnell. Zabbée verabschiedete sich von den Schülern mit den Worten „Lest Shakespeare nicht einfach, versucht ihn zu fühlen.“

 

Saskia Hofbauer

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