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Kochen ohne Strom, Gas, Öl oder Holz – Das geht doch gar nicht!

„Kochen ohne Strom, Gas, Öl oder Holz – das geht doch gar nicht, Herr Hampel!“, so die Antwort eines Schülers im NW-Unterricht. Dass man nur mit Hilfe der Sonne kochen, braten und backen kann, beweisen Herr Eberhardt und Herr Hampel mit ihrer neuesten Anschaffung – einem Solarofen. Im Prinzip handelt es sich um einen Parabolspiegel, welcher die Sonnenstrahlen im Zentrum bündelt und somit Wärme produziert.

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N.Hampel und A. Eberhardt testen nach erfolgreichem Zusammenbau unseren neuen Parabolspiegel.

Die Sicherheitsunterweisung für alle naturwissenschaftlichen Fächer kannst du in deine entsprechenden Mappen einheften. Sie helfen dir die Regeln für einen sicheren Umgang bei Experimenten einzuhalten.

Die Sicherheitsunterweisung für naturwissenschaftliche Fächer

 

Das Anlegen und Führen einer Mappe

In den naturwissenschaftlichen Fächern ist eine ordentliche Mappe sehr wichtig. Wie man richtig eine Mappe anlegt und führt, das Inhaltsverzeichnis schreibt usw. findest du auf dem folgenden Link.

Die richtige Mappenführung

Erfolg mit Hand und Fuß

Lea Christin Stürmer und Sabrina Krüger bei landesweitem Biologie-Wettbewerb ausgezeichnet

VON JÖRG STUKE

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Bad Oeynhausen. Sie begreifen, fühlen, springen, gehen und stehen: Was wären wir ohne Hände und Füße? Hand und Fuß hatte aber auch, was die beiden Bad Oeynhausenerinnen zum landes-weiten Biologie-Wettbewerb für Schüler mit dem Thema "Hand und Fuß" beisteuerten. Die Siebtklässlerinnen von der Gesamtschule Bad Oeynhausen gehörten zu den besten Teilnehmerinnen in OWL.

Selbstversuche waren bei dem Wettbewerb unter der Schirm-herrschaft des NRW-Schulministeriums gefragt. "Wir mussten zum Beispiel gleichzeitig die eine Hand in kaltes, die andere in warmes Wasser tauchen und dann beschreiben, was wir dabei fühlen", berichtet Lea. "Oder wir mussten hochspringen und dabei einmal mit dem ganzen Fuß und dann nur auf den Fersen landen", sagt Sabrina. Ein durchaus schmerzhaftes Experiment, wie die beiden Schülerinnen bei der Landung auf den Fersen feststellten.

Am lustigsten war die Sache mit dem Nasenabdruck. "Wir haben unsere Nasen auf ein Stempelkissen gedrückt und dann auf ein Blatt Papier", erzählt Lea. Ihre Abdrücke haben sie mit denen von Mitschülern verglichen. "Auch meine Mutter musste mit ran", sagt Sabrina. Ergebnis: Auch ein Nasenabdruck ist individuell. "Aber längst nicht so einzigartig wie ein Fingerabdruck", so Lea.

Ganz freiwillig war das Engagement der Schülerinnen anfangs nicht. Der Naturwissenschaftskurs der beiden Fachlehrer Axel Eberhardt und Nicolai Hampel bearbeitete das Thema im Unterricht. "Die besten sieben Ausarbeitungen haben wir zum Wettbewerb geschickt", so Hampel. Mit Erfolg: Lea und Sabrina gehören zu den 22 Teilnehmerinnen aus OWL, die zur Belohnung zu einem Aktionstag ins Biologiezentrum Gut Bustedt eingeladen waren. Für Lea und Sabrina steht fest: "Klar wir machen nächstes Jahr wieder mit beim Bio-Wettbewerb."

Quelle: Neue Westfälische vom 13.11.2010

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