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Das Logo Pfandfinder - Oktober 2010 - 2-Projekt ist Teil unseres Selbstverständnisses als "Schule der Zukunft" und steht im Zusammenhang einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Im Zentrum stehen unsere Patenkinder.

Dies sind unsere aktuellen Patenkinder:

Name Vorname Geburtsdatum Wohnort Beginn der Patenschaft
  Radhika

03.12.2003

 

Dakha South

Bangladesh

11 / 2014

Korrespondenzgruppe:

Rosero Suco Joana Vanessa 12.01.2009

Nuevo Bilbao

Ecuador

05 / 2015

Korrespondenzgruppe:

Mohamed Lambati 05.08.2008

Kwale

Kenia

10 / 2015

Korrespondenzgruppe: 9a

Deo Anh Dung 27.12.2007

Lai Chau

Vietnam

01 /2017

Korrespondenzgruppe: 8d

Phyo Hla Ain 10.08.2009

Mandalay

Myanmar

01 / 2017

Korrespondenzgruppe: EF

 

Dies sind unsere ehemaligen Patenkinder:

Name Vorname Wohnort   Ende der Patenschaft
Diyo Mrisa Chembeo

Mrima, Kwale

Kenia

  09 / 2015
Rodriguez Garcia Darlin

Aiquile

Bolivien

  04 / 2015

 

 

Radhika (hier gibt es weitere Infos und Neuigkeiten zur Partnerschaft)

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Seit Oktober 2014 ist  Radhika aus Dhaka in Bangladesh unser Patenkind.  Sie ist im Dezember 2003 geboren, also im Augenblick 11 Jahre alt. Sie lebt mit ihren Eltern, zwei jüngeren Brüdern und zwei jüngeren Schwestern sowie weiteren Verwandten im Süden von Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesh.

Radhika gehört der hinduistischen Religion an und spricht Bhojpuri.

Radhikas Familie lebt in einem Haus aus Zement mit einem Dach und einem Fußboden aus Zement. Der Familie dient Holz als Brennmaterial zum Kochen.

Radhika besucht eine Grundschule. Sie braucht weniger als 30 Minuten, um die Schule zu erreichen.

Nach Aussage der Familie war Radhika gesund und hatte keine schwere Erkrankung.

Die Familie bezieht ihr Wasser ganzjährig aus einer Wasserleitung auf dem Hof. Sie benutzt eine Grubenlatrine als Toilette. Die nächste Gesundheitseinrichtung ist weniger als 30 Minuten entfernt.

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Darlin Garcia Rodriguez (hier gibt es weitere Infos und Neuigkeiten zur Patenschaft)

Darlin Garcia Rodriguez 856 x 1172

Ihre Familie lebt in der Ortschaft Aiquile in Bolivien (Südamerika), ihr Vater verstarb vor einigen Jahren an Herzstillstand. Ihre Mutter muss sich alleine um ihre Kinder kümmern. Darlin freundet sich leicht an, sie ist eine offene Person, die gerne mit ihren Freundinnen traditionelle Spiele wie »Die Liga« spielt. Außerdem spielt sie gerne Verstecken und liebt Rollenspiele. In ihrer Freizeit ist sie zuverlässig bei ihren Schularbeiten. Ihr gefällt es zu malen und zu zeichnen. Auch hilft sie ihrer Mutter bei der Hausarbeit wie Wäsche waschen und kochen. Ihre Mutter betätigt sich in der Landwirtschaft. Um auf dem Markt etwas zu verkaufen, betreibt sie auch Viehzucht. Darlins Lieblingssportart ist Basketball. Sie ist für ihr Alter etwas zu dünn und hat ein zu geringes Gewicht und ist zu klein. Trotzdem ist sie voller Energie und auf einem guten Weg, etwas aus sich zu machen.

Darlin ist 13 Jahre alt.


Das Zentrum betreut 80 Kinder im Alter von 6-18 Jahren. Den Mädchen und Jungen wird gesundheitliche Versorgung, Ernährung, Erziehung und Bildung geboten. Die Eltern werden in Aktivitäten mit einbezogen und haben die Möglichkeit an gewinnbringenden Projekten teilzunehmen und einen Kleinkredit aufzunehmen.

Im Mai 2015 endete die Patenschaft mit Darlin, da es ihrer Familie wirtschaftlich besser geht und sie einem anderen Kind die Förderung durch uns ermöglichen will. Wir wünschen Darlin alles Gute für ihre Zukunft!

 An die Stelle von Darlin tritt nun Joana Vanessa Rosero Suco (hier gibt es weitere Infos und Neuigkeiten zur Patenschaft)

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Joana Vanessa lebt in Nuevo Bilbao in Ecuador. Ihre Muttersprache ist Spanisch.

Sie lebt mit ihrer Familie in einem einstöckigen Haus. Es hat fünf Räume: drei Schlafräume, eine Küche und ein Badezimmer. Die Wände des Hauses sind aus Blocksteinen gemauert. Das Haus hat ein Asbestdach und einen Zementboden. Gekocht wird auf einem Gasherd. Die Familie hat Strom und Leitungswasser.

Der Vater von Joana Vanessa ist Bauer. Ihre Mutter von Joana hilft dem Vater bei der Landwirtschaft. Zur Familie gehören von fünf Brüder und fünf Schwestern von Joana Vanessa. Das Familieneinkommen beträgt ca. 120 $ - umgerechnet etwa 100 €.

Joana Vanessa ist im Januar 2009 geboren, also jetzt 6 Jahre alt. Sie geht in die 1. Klasse. Ihre Religionszugehörigkeit ist katholisch.

Joana Vanessa ist ein fröhliches und sehr aufmerksames Mädchen. Sie spielt gerne mit ihren Schulfreundinnen einheimische Spiele. Sie spielt auch gerne mit Puppen mit ihrer Schwester. Sie isst am liebsten Hühnersuppe, Reis mit Salat und Zwiebeln. In ihrer Freizeit liest sie gerne Erzählungen, zeichnet und malt gerne. Sie sagt, dass sie später gerne Lehrerin werden möchte, um die Kinder aus der ganzen Gemeinde zu unterrichten. Sie hilft gerne ihrer Mutter bei der Hausarbeit. So spült sie z.B. Geschirr und reinigt ihren Schlafraum.

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 Chembeo Diyo Mrisa (hier gibt es weitere Infos und Neuigkeiten zur Patenschaft)

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Laut Chembeos Familie, die nur aus seinem Onkel und seinen Großeltern besteht, ist Chembeo kerngesund und hat keine besonderen Krankheiten. Er lebt in einem Haus aus Lehm und Stöcken; er muss 1 km laufen, um an „frisches“ Wasser zu kommen. Dieses Wasser bekommt er allerdings nur aus einer Handpumpe. An der öffentlichen Toilette, die die Familie benutzen muss, sieht man, wie schlecht seine Lebensverhältnisse sind. Wenn Chembeo einmal krank ist, muss er 2 Stunden fahren, um zu einer ärztlichen Versorgung zu gelangen. Chembeo ist 17 Jahre alt und Muslim; er lebt in Mrima an der Ostküste von Kenia.

Im September 2015 endete die Patenschaft mit Chembeo, weil er 18 Jahre alt geworden ist. Wir wünschen Chembeo alles Gute für seine Zukunft!

 An die Stelle von Chembeo tritt nun Lambati Mohamed (hier gibt es weitere Infos und Neuigkeiten zur Patenschaft)

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Lambati wurde am 5. August 2008 geboren. Er wohnt im Gebiet Kwale in Kenia und spricht Kidigo. Er ist Muslim.

Die Familie lebt in einem Haus aus Bambus und Lehm mit einem Dach aus Palmwedeln, Gras und Blättern und einem Fußboden aus Erde.

Der Familie dient Holz als Brennmaterial zum Kochen.

Lambati besucht eine Grundschule, die er in etwa 45 Minuten erreichen kann.

Nach Aussage der Familie war Lambati gesund und hatte keine schwere Erkrankung.

Die Familie bezieht Wasser ganzjährig aus einer Quelle. Sie braucht weniger als eine Stunde zum Wasserholen. Die nächste Gesundheitseinrichtung ist weniger als eine Stunde entfernt. Zugang zu einer sanitären Einrichtung besteht nicht.

 

Hla Ain Phyo (hier gibt es weitere Infos und Neuigkeiten zur Patenschaft)

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Hla Ain Phyo ist jetzt unser Patenkind.

Sie wurde am 10. August 2009 geboren und lebt im Gebiet Mandalay in Myanmar.

Sie spricht eine lokale Sprache und gehört der buddhistischen Religion an.

Ihre Eltern sind Gelegenheitsarbeiter. Ihre Mutter heißt Moe War und wurde 1986 geboren, ihr Vater heißt Sou Min Aung und wurde 1982 geboren. Hla Ain hat eine Schwester - Thin Yu Hlaing, geboren 2002 - und einen Bruder - Yae Htet Kyaw, geboren 2006.

 

Deo Anh Dung (hier gibt es weitere Infos und Neuigkeiten zur Patenschaft)

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Deo Anh Dung ist jetzt unser Patenkind.

Er wurde am 27. Dezember 2007 geboren und lebt im Gebiet Lai Chau in Vietnam.

Seine Sprache ist Vietnamesisch. Er gehört einer lokalen Religion an.

Seine Eltern sind Bauern. Die Mutter heißt Lo Thi Binh und wurde 1984 geboren, sein Vater heißt Deo Van Sien und wurde 1985 geboren. Dung hat einen Bruder: Deo Cong Minh, geboren 2011.

 

Unsere Patenkinder werden über die Kindernothilfe und Plan International betreut. Dort kann man auch als Privatperson die Patenschaft für ein Kind übernehmen.

In der Schule sammeln wir Pfandflaschen. Vom Erlös finanzieren wir unsere Patenschaften. Darüber hinaus hat die SV, die Trägerin der Patenschaften ist, aus dem Erlös aus Pfandflaschen auch schon mehrere Einzelbeträge für Katastrophenopfer und für die Kinderkrebsklinik Bad Oexen gespendet.

Und so funktioniert die Logo Pfandfinder - Oktober 2010 - 2-Aktion:

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 In den Klassenräumen werden Flaschen in Fächern gesammelt ...

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 ... oder in Kartons und Kisten ...

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... von denen jeder weiß, was hineingehört und ....

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... immer wieder donnerstags in der 7. Stunde kommen die Pfandfinder ....

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... freuen sich über volle Schrankfächer ...

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 ... und Taschen und Säcke mit Flaschen ...

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... die sie in den Pfandautomaten werfen können oder ...

Flaschensammler in Hanoi

... mit dem Fahrrad durch die Straßen transportieren können und natürlich ...

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... über jeden Euro und jeden Cent, der für die Patenkinder zusammenkommt, denn ...

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... anderen Menschen zu helfen macht glücklich!

 

Seit Beginn des Logo Pfandfinder - Oktober 2010 - 2-Projekts sind folgende Erträge zusammengekommen:

 

Schuljahr

Jahresergebnis

Anzahl Wochen

Ergebnis/Woche

2009/2010

590,66 €

27

21,88 €

2010/2011

1308,51 €

41

31,91 €

2011/2012

1003,41 €

38

26,41 €

2012/2013

1189,33 €

39

30,50 €

2013/2014

1127,45 €

35

32,21 €

2014/2015

1378,93 €

38

36,29 €

2015/2016

1741,34 €

41

42,47 €

2016/2017

1390,40 €

39

35,65 €

 

 

 

Wir "Pfandfinder" sammeln auch in diesem Schuljahr wieder einmal pro Woche, in der Regel am Donnerstag während der Ein-Stunden-Pause, in der gesamten Schule Einweg- und Mehrweg-Pfandflaschen und geben sie im Handel zurück.

 

Die Entwicklung der Sammelergebnisse im Schuljahr 2016/17 sieht so aus:

Sammelergebnisse je Woche

 

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Im Jahr 2010 berichtete schon die örtliche Presse über das Pfandfinderprojekt. 

 

Neue Westfälische vom 01. Juli 2010

Die Pfandfinderinnen

VON CHRISTIAN LUND

Bad Oeynhausen. Wenn Pfandflaschen achtlos in den Müll geworfen werden, geht das Rückgeld verloren. Nicht aber an der Gesamtschule Bad Oeynhausen. Dort wird fleißig gesammelt – für einen guten Zweck.

Sie nennen sich Pfandfinder: Schüler der Gesamtschule gehen einmal in der Woche durch die Klassen und sammeln dort die Pfandflaschen ein, die ihre Mitschüler zuvor in einem Schrankfach deponiert haben und früher sonst einfach weggeworfen hätten. „Ungefähr 25 Eurokommen so pro Woche zusammen“, erklärte Erfinder und Betreuer dieser Aktion, Pfarrer Andreas Sikner, der an der Schule Religion und Latein unterrichtet. Auch gestern waren die drei Schülerinnen Bianca Backs (11), Anne Catrin Rojahn (12)und Sabine Rempel (12) mit großen Plastiktüten unterwegs, um zu sammeln. „Das macht richtig Spaß“, sagte Bianca Backs und öffnete das Sammelfach in einem Klassenzimmer. Wie viele Flaschen dort wohl liegen? „Ich glaube, 17 haben wir“, schätzte die 13-jährige Anna-Lena Hoffmann, ebenfalls Pfandfinderin, die die Zahl grob überschlagen hatte. Mit den vollbepackten Tüten geht es dann regelmäßig zum Getränkemarkt, um sich das Pfandgeld auszahlen zu lassen.Das erlöste Geld landet bei der Schülervertretung (SV), die über die Hilfsorganisation Plan International für ein Patenkind in Kenia sorgt. Seit Anfang Dezember gibt es dieses in der Kurstadt einzigartige Pilotprojekt schon. Bisher haben die Schüler Flaschen im Wert von 512,76 Euro (Stand: 29. Juni) gesammelt. Und: Die Hilfe für das Patenkind bleibt nicht unpersönlich, denn eine sogenannte Korrespondenzgruppe schreibt Briefe an das Patenkind. „Wir wollen die Briefe im Englischunterricht übersetzen, so dass die Aktion fächerübergreifend wirksam wird“, sagte Nicolai Hampel, einer der beiden SV-Lehrer. Timur Isikcilar (19) hat das Logo zur Aktion im Kunstunterricht entworfen, eine zehnte Klasse bastelte Schilder für die Sammelschränke – die Aktion beginnt, die ganze Schule zu beschäftigen.

 

pfandfinder

Eifrig am Sammeln: Anna-Lena Hoffmann (v. l.), Bianca Backs und Anne Catrin Rojahn knien vor einem Sammelschrank, in den die Mitschüler ihre leeren Flaschen gestellt haben. Alle Flaschen werden in einem großen Sack gesammelt und damit zum Getränkehandel gebracht. Über dem Fach liegt das Logo der AktionPhoto: Christian Lund/ Neue Westfälische

 

 

Und im Westfalenblatt stand in derselben Woche:

 

Pfandfinder helfen Patenkind

Neues Projekt im Ganztagsbereich: Gesamtschüler sammeln leere Flaschen

 

Bad Oeynhausen (WB/ tbp). »Pfandfinder« heißt eine neue Aktion an der Gesamtschule Bad Oeynhausen. Besitzerlose Pfandflaschen werden von Schülern gesammelt und zum Automaten gebracht. Mit dem Geld unterstützt die Schule ihr Patenkind in Kenia.

 

Seit Dezember 2009 gibt es an der Gesamtschule Bad Oeynhausen das Projekt „Pfandfinder“. Im Rahmen einer Betreuungsstunde im Ganztagsbereich werden Getränkeflaschen gesammelt und das Pfand eingelöst. Betreut wird die Aktion von ihrem Erfinder, Pfr. Andreas Sikner, Religions – und Lateinlehrer an der Gesamtschule. Die Gesamtschule und das Söderblom-Gymnasium in Espelkamp sind die Pilotschulen für das Projekt.

 

„In jedem Klassenraum gibt es ein Schrankfach, in dem die Flaschen deponiert werden“, erklärt Andreas Sikner. „Einmal pro Woche leeren Schülerinnen und Schüler diese Fächer. Im Getränkemarkt wird dann das Pfandgeld ausgezahlt. Das so erlöste Geld erhält die Schülervertretung, die über Plan International für ein Patenkind in Kenia sorgt und somit eine langfristige soziale Verantwortung übernommen hat. Eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern hält über den Briefkontakt die Beziehung zum Patenkind lebendig.“

 

Knapp 2500 Flaschen für bisher 512,76 Euro wurden bis jetzt gesammelt. Aber für den Religions- und Lateinlehrer stehen neben dem materiellen Erfolg auch andere Ziele seiner Pfandfinderidee im Vordergrund. „Neben der Müllvermeidung verändert diese Aktion auch das Bewusstsein für den Wert der Dinge. Was in unserem Land achtlos weggeworfen wird, ist im Hinblick auf unsere Mitmenschen in der Einen Welt von großem Wert. Natürlich spielen solche Überlegungen auch sonst in unserem Unterricht eine Rolle. Durch das Projekt werden sie aber greifbar und erfahrbar. Jeder kann eine herrenlose Flasche in das Fach stellen und sieht, wie das Geld unserem Patenkind zum Schulbesuch und einer besseren Zukunft verhilft. Der 'Pfandfinder' ist eine einfache Idee, die zu mehr Gerechtigkeit und einem besseren Miteinander der Menschen beiträgt!“

 

An der Umsetzung der Idee haben bereits viele mitgewirkt: Eine zehnte Klasse bastelte Schilder für die Sammelfächer. Im Kunstunterricht wurde ein geeignetes Logo für den „Pfandfinder“ entwickelt, und in einem Informatikkurs der Jahrgangsstufe 8 entsteht gerade ein Steckbrief über das afrikanische Patenkind, die im nächsten Schuljahr in jedem Klassenraum der Schule aufgehängt wird. „Der 'Pfandfinder' soll nach und nach eine Sache der ganzen Schulgemeinschaft werden und die Schüler erleben lassen, dass es Freude macht, Anderen zu helfen“, sagt Andreas Sikner.

 

„Wir hätten nicht erwartet, dass das Projekt so gut laufen würde“, sagt Schülervertretungslehrer Nicolai Hampel. „Vielleicht können wir sogar, wenn die Aktion so weiter läuft, eine weitere Patenschaft übernehmen.“

 

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Die Rechte für das Logo Pfandfinder - Oktober 2010 - 2 - Logo liegen bei unserem ehemaligen Schüler Timur Isikcilar.

Logo Pfandfinder - Oktober 2010 - 2 ist als Wort- und Bildmarke in Deutschland gesetzlich geschützt; bei Interesse siehe pfandfinder.info

 

 

Hla Ain 2016 001 323 x 505

Hla Ain Phyo ist jetzt unser Patenkind.

Sie wurde am 10. August 2009 geboren und lebt im Gebiet Mandalay in Myanmar.

Sie spricht eine lokale Sprache und gehört der buddhistischen Religion an.

Ihre Eltern sind Gelegenheitsarbeiter. Ihre Mutter heißt Moe War und wurde 1986 geboren, ihr Vater heißt Sou Min Aung und wurde 1982 geboren. Hla Ain hat eine Schwester - Thin Yu Hlaing, geboren 2002 - und einen Bruder - Yae Htet Kyaw, geboren 2006.

Hla Ain besucht eine Grundschule. Sie ist dorthin weniger als 30 min unterwegs.

Sie hat alle Grundimpfungen erhalten und ist nach Aussage ihrer Familie bei guter Gesundheit.

Hla Ains Familie lebt in einem Haus aus Palmblättern mit einem Dach aus Palmwedeln, Gras und Blättern und einem Fußboden aus Erde. Die Familie nutzt Holz zum Kochen.

Ihr Wasser bezieht die Familie zum größten Teil aus einer öffentlichen Wasserleitung. Sie braucht weniger als 30 min zum Wasserholen.

Die Familie hat keine Toiletteneinrichtung.

Die nächste Gesundheitseinrichtung ist weniger als 30 min entfernt.

Hla Ain 2016 002.tif 323 x 505

 

Dung 2016 001 323 x 505

Deo Anh Dung ist jetzt unser Patenkind.

Er wurde am 27. Dezember 2007 geboren und lebt im Gebiet Lai Chau in Vietnam.

Seine Sprache ist Vietnamesisch. Er gehört einer lokalen Religion an.

Seine Eltern sind Bauern. Die Mutter heißt Lo Thi Binh und wurde 1984 geboren, sein Vater heißt Deo Van Sien und wurde 1985 geboren. Dung hat einen Bruder: Deo Cong Minh, geboren 2011.

Dung besucht eine Grundschule. Er ist dorthin weniger als 30 min unterwegs.

Er hat alle Grundimpfungen erhalten und ist nach Aussage seiner Familie bei guter Gesundheit.

Dungs Familie lebt in einem Haus aus Bambus und Lehm mit einem Dach aus gewellten Platten und einem Fußboden aus Zement. Die Familie nutzt Holz zum Kochen.

Ihr Wasser bezieht die Familie zum größten Teil aus einer Quelle. Sie braucht weniger als 5 min zum Wasserholen.

Die Familie hat keine Toiletteneinrichtung.

Die nächste Gesundheitseinrichtung ist weniger als 30 min entfernt.

 

Dung 2016 002.tif 323 x 505



Unser drittes Patenkind heißt Radhika und lebt in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesh.

Die Patenschaft wurde durch eine Geldspende des 2014er Abiturjahrgangs und der Abschlussklasse 10d ermöglicht.

 

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Auf dem Bild sieht man Radhika mit ihrer Mutter Durgi, die als Hausangestellte arbeitet. Ihr Vater heißt Rahon und arbeitet als Schuhputzer.

Ihre Brüder heißen Raj und Akash, ihre Schwestern Kobita und Rajoshri.

 

Am 6. März 2015 erhielten wir den ersten Brief von Radhika. Sie hat ihn im November, direkt nach dem Beginn unserer Patenschaft, geschrieben. Dann wurde er ins Englische übersetzt und durch Plan Deutschland zu uns befördert. In dem Brief verleiht sie ihrer Freude darüber Ausdruck, dass wir durch Plan Bangladesh ihre Freunde geworden sind und sie unterstützen:

 

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Und hier die Übersetzung ins Englische:

 

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Im August 2016 erhielten wir neue Fotos von und Informationen über Radhika:

Radhika 2016 009 164 x 263                  Radhika Bruder 2016 008 172 x 263

Radhika ist jetzt 12 Jahre alt. Sie besucht eine Grundschule in weniger als 30 Minuten Entfernung von zuhause. Ihr Lieblingsfach ist Rechnen.

Nach Aussage von Plan International ist Radhika bei guter Gesundheit.

Ihre Familie wohnt jetzt in einem Haus aus Ziegelsteinen.

 

 

 

 

So sieht unser Patenkind Joana Vanessa Rosero Suco aus:

Joana Vanessa 2015 001 145 x 147

 Joana Vanessa lebt in Nuevo Bilbao in Ecuador. Ihre Muttersprache ist Spanisch.

Sie lebt mit ihrer Familie in einem einstöckigen Haus. Es hat fünf Räume: drei Schlafräume, eine Küche und ein Badezimmer. Die Wände des Hauses sind aus Blocksteinen gemauert. Das Haus hat ein Asbestdach und einen Zementboden. Gekocht wird auf einem Gasherd. Die Familie hat Strom und Leitungswasser.

Der Vater von Joana ist Bauer. Ihre Mutter von Joana hilft dem Vater bei der Landwirtschaft. Zur Familie gehören von fünf Brüder und fünf Schwestern von Joana. Das Familieneinkommen beträgt ca. 120 $ - umgerechnet etwa 100 €.

 Joana ist im Januar 2009 geboren, also jetzt 6 Jahre alt. Sie geht in die 1. Klasse. Ihre Religionszugehörigkeit ist katholisch.

Joana ist ein fröhliches und sehr aufmerksames Mädchen. Sie spielt gerne mit ihren Schulfreundinnen einheimische Spiele. Sie spielt auch gerne mit Puppen mit ihrer Schwester. Sie isst am liebsten Hühnersuppe, Reis mit Salat und Zwiebeln. In ihrer Freizeit liest sie gerne Erzählungen, zeichnet und malt gerne. Sie sagt, dass sie später gerne Lehrerin werden möchte, um die Kinder aus der ganzen Gemeinde zu unterrichten. Sie hilft gerne ihrer Mutter bei der Hausarbeit. So spült sie z.B. Geschirr und reinigt ihren Schlafraum.

 

Anfang Dezember 2015 hat Joana Vanessa uns einen Gruß zu Weihnachten geschickt:

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Im Juni 2016 erhielten wir ein aktuelles Foto und ein neues Malbild von Joana Vanessa:

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