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Tag 1 – Montag

Alles fing damit an, dass unser Flug, der Sonntag Nachmittag um 17:25 Uhr abfliegen sollte, eine ganze Stunde Verspätung hatte... und das hatte große Auswirkung auf den Rest der Anreise. Wir landeten viel zu spät in Istanbul und verpassten unseren Anschlussflieger, da wir nur 10 Minuten hatten um durch die Kontrollen zu kommen und den Weg zum richtigen Gate zu finden, und während alle reibungslos durch die Passkontrolle kamen, blieb Frau Scheidt wegen ihres amerikanischen Passes hängen und musste einen anderen Weg nehmen. So begann dann das Abenteuer Istanbul. Frau Scheidt nahm schließlich einen anderen Weg zum Flugzeug und schaffte es tatsächlich an Bord wo sie herum schrie: „Is there a girl with green hair on this plane?“ (zd.: ist ein Mädchen mit grünen Haaren in diesem Flugzeug?), worauf die Passagiere mit Stille und Blicken, die fragten ob sie eine Terroristin seie, antworteten, wie sie uns später erzählte.

Wir habe Besuch aus Georgien gehabt. Die Presse hat berichtet (WB + NW):

 

Georgien 2015WB

Georgien 2015NW

 

Auf nach Amsterdam! Der Projektkurs Niederländisch besucht das „Venedig des Nordens“

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Freitag, der 13. (!!!)März 2015

Abfahrt um 8:21 Uhr auf Gleis zwei von Bad Oeynhausen nach Enschede. Eine spannende Fahrt, welche mit Schlafen oder Kartenspielen überbrückt wurde. Erster Programmpunkt war ein Besuch der Saxion Hochschule, wo wir eine aufschlussreiche Präsentation über die Vorteile eines Studiums in den Niederlanden erhalten haben.

Im Mai 2015 haben interessierte Schülerinnen und Schüler noch einmal die Chance, für eine Woche Eindrücke vom Alltag eines Studenten der Saxion Hochschule zu erhalten. Innerhalb dieser Schnupperwoche stehen den Schülerinnen und Schülern zwei deutsche Studenten vor Ort zur Verfügung und begleiten sie bei dieser Erfahrung.

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15:45 Uhr Weiterfahrt nach Amsterdam. Das Großstadtfieber steigt. Endlich in der niederländischen Metropole angekommen, erreichten die ausgehungerten Schülerinnen und Schüler die Jugendherberge. Die Zimmer im „Stayokay“ waren echt okay. Nach einem kurzen Treffen mit den ebenfalls hungrigen Aufsichtspersonen, auch bekannt als Frau Hohnhorst und Herr Brand, schwirrten die jungen Abenteuerlustigen hinaus in das aufregende Nachtleben in Amsterdam. (Um Punkt 24 Uhr mussten die Abenteuerlustigen ihre Flügel einfahren und die Bettruhe genießen).

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Samstag, der Tag nach Freitag dem 13.


Mal wieder hungrig schlurften die Teilnehmer der Exkursion zum reichhaltigen Frühstücksbuffet, welches ebenfalls okay war. (Es gab sogar Streusel, sowohl Schoko, als auch Bunt).
Frisch gestärkt ging es weiter mit einer Grachtentour quer durch die wunderschönen Kanäle Amsterdams.

Presseberichte zur geplanten Europaschule

NW

Europaschule NW 02 2014

WB

Europaschule WB 02 2014

Gesamtschule will Europa Schule werden

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