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Unsere dänischen Gastschüler wurden im Rathaus empfangen. Die Presse (NW) hat berichtet.

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Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs EF setzten sich mit europäischer Flüchtlingspolitik auseinander

Vom 12.4. 2016 bis zum 14. April beschäftigten sich 35 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs EF mit Ihrem Projektthema „Probleme der europäischen Flüchtlingspolitik in der Gesamtschule Bad Oeynhausen. Unter der Leitung der Gesamtschullehrer Sven Eickmeier und Volker Brand ging es zunächst unter anderem um Ursachen für die Flüchtlingskrise. Anschließend führten mehrere Trainer der Schwarzkopf-Stiftung die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ein Kompakt – Seminar zur EU ein. Höhepunkt der Projekttage war allerdings die abschließende Fahrt des Projektkurses nach Düsseldorf. Ziel war das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, wo das sechsstündige Seminar stattfand.

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"Festung Europa?" lautete der provokative Titel eines Planspiels für die Schülerinnen und Schüler, das im Rahmen des Projekts "Europateam NRW" von der Landeszentrale für politische Bildung angeboten wurde. Die Schülerinnen und Schüler schlüpften dabei in die Rollen der Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten. Ziel war es, den jungen Menschen ein besseres Verständnis für die Arbeitsweise der europäischen Institutionen zu vermitteln und mögliche Lösungen in der aktuellen Flüchtlingsdebatte zu diskutieren, die die Entwicklung hin zu einer "Festung Europa" verhindern könnten.

In dem Planspiel ist den Schülerinnen und Schülern deutlich geworden, dass eine Lösung des Flüchtlingskonflikts äußerst schwierig ist. Sehr deutlich kam in dem Entscheidungsspiel zum Ausdruck, dass die EU eine kakophone Gemeinschaft von 28 Mitgliedsstaaten mit höchst unterschiedlichen Interessen ist. Zu einem Kompromiss konnte man sich in dem Planspiel am Ende nicht aufraffen. Dessen ungeachtet ist bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Ende des Projektes sicher die Einsicht geschärft worden, dass die Realisierung eines einheitlichen Europas zwar ein höchst diffiziler Prozess ist, ein verstärktes Engagement für die Sache sowie eine vertiefte Auseinandersetzung mit europäischen Themen in jedem Fall sinnvoll ist.

Am Mittwoch den 03.05.2016 hat uns die Europaabgeordnete Terry Reintke besucht.

Die Presse hat berichtet:

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Einmal Hojby und zurück

Am frühen Sonntagmorgen des 10. April 2016 brachen 19 Schülerinnen und Schüler aus dem 7. Jahrgang der Gesamtschule Bad Oeynhausen nach Hojby in Dänemark auf, um eine Woche dort in einer Gastfamilie zu leben, mit den dänischen Schülerinnen und Schülern in deren Schule zu gehen und gemeinsam an verschiedenen Projekten zu arbeiten.

Mit jedem Kilometer, mit dem sich der Bus dem kleinen Städtchen auf Seeland näherte, stieg die Spannung: Wie wird es in meiner Gastfamilie sein? – Habe ich auch wirklich das passende Gastgeschenk? – Ob die dänischen Schülerinnen und Schüler wohl ebenso aufgeregt sind? – Was gibt es wohl zu essen? Kann ich mich verständigen?...

Und dann ging alles ganz schnell: Ankommen - Koffer schnappen - Ins Auto der Gastfamilie steigen - Wieder ankommen… und für 6 Tage ein neues Zuhause haben!

Freundschaften wurden geknüpft, morgens gab es Brötchen mit Schokowaffeln, in der Schule staunte man nicht schlecht über so viele Laptops, auf denen die Projektergebnisse festgehalten werden konnten, die Sandwiches am Mittag waren grandios und „nur“ durch das Smorrebrod am Freitagabend zu toppen, alle Räume in der Schule waren den ganzen Tag über geöffnet, das Lernen in Gruppen setzte Verantwortung und Zielstrebigkeit voraus – schließlich war für Freitag eine Präsentation der Ergebnisse angesetzt, wunderbar war das große Iglu auf dem Schulhof,

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in dem auch bei Regen und Wind Fußball gespielt werden konnte, in den Pausen, am Nachmittag und auch bis in den späten Abend hinein, die gemeinsame Fahrt nach Kopenhagen war einfach toll und dass eine Schülergruppe währenddessen das traditionelle Weihnachtsessen für uns alle gekocht hat, war eine besondere Wertschätzung, die nähere Umgebung wurde auf vielfältige Weise erkundet und so manch einer hatte Ostseekiesel im Gepäck!

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Am Samstag ging es wieder zurück – reich an vielen neuen Erfahrungen und in Vorfreude auf den Besuch der Gastgeschwister in Bad Oeynhausen – und es ist wahrscheinlich, dass es für Viele wieder einmal heißt: Einmal Hojby und zurück. Einladungen zum Wiederkommen mit der eigenen Familie oder auch alleine wurden vielfach ausgesprochen.

DANKE für eine ausgefüllte und schöne Zeit!

Bilder vom Schüleraustausch

7500 Jugendliche aus mehr als 28 Ländern diskutierten vom 19. – 21. Mai im Europa-Parlament in Straßburg über die Zukunft Europas. Mitten unter ihnen – 28 Schüler der EF und Q1 unserer Schule. Neben der Besichtigung des Europa-Parlamentes standen Workshops mit den Themen Krieg und Frieden, nachhaltiges Wirtschaften, Jugendarbeitslosigkeit und Partizipation auf dem vollen Programm der Schüler. In diesen Diskussionsrunden wurde miteinander diskutiert, gestritten und geplant – alles komplett auf Englisch. Zudem lernten die Schüler eine Astronautin der ISS-Besatzung kennen, probieren exotisches Essen aus der Karibik und feierten mit den anderen Jugendlichen abends in der Altstadt von Straßburg das gemeinsame Europa mit einem Live-Konzert.

Projekttage an der Gesamtschule Bad Oeynhausen

Jahrgang EF macht Umfrage zu Problemen und Zukunft der EU

Während der Projekttage im Schuljahr 2016/2017 ging es vom 27.9. – 29.9. 2016 an der Gesamtschule Bad Oeynhausen unter anderem auch um das Thema Europa.

So wählten 27 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs EF ein Projekt unter der Leitung von Volker Brand an, das sich mit den Problemen des Europäisierungsprozesses sowie der Zukunft der Europäischen Union beschäftigte. Damit war gleichzeitig eine kursive Einführung in die Methoden der empirischen Sozialforschung verbunden. In diesem Sinne ist nach repräsentativen Vorgaben eine Erhebung mit ca. 300 Befragten durchgeführt worden, die auf der Folie des Grafstat – Programms der Bundeszentrale für politische Bildung ausgewertet wurde.

Eingangs ist in diesem Projekt die Problematik auf der Grundlage dreier aktueller Texte erörtert worden. Dieser Prozess mündete schließlich in den diversen Fragestellungen, die von den Kursteilnehmern ausgewählt wurden.

Nach der Befragung wurden folgerichtig die Daten in das Grafstat – Programm eingespeist und abschließend ausgewertet und diskutiert.

Es zeigte sich, dass ca. zwei Drittel der Befragten von einem Fortbestand der EU ausgehen. Immerhin jeder Fünfte tut dies allerdings nicht.

Dabei fühlen sich zwei von drei Befragten in Europa sicher, während jeder Vierte dies für sich nicht so sieht.

Einen Austritt Deutschland aus der EU erwarten über 76% nicht. Nur jeder Sechste der Befragten hält das für möglich.

In der Umfrage wurden auch konkrete politische Entscheidungen hinterfragt, die im europäischen Kontext stehen. So meint etwa die Hälfte der Interviewten, dass der Brexit auf Deutschland keinen Einfluss hat. Hier sind sich allerdings viele noch unschlüssig.

Interessant ist, dass die Hälfte der Befragten die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin ablehnt. Ein Befund, den Demoskopen seit längerem in vielen Befragungen ermitteln. Anscheinend sind politische Attitüden , die durch Schlagworte wie „Willkommenskultur“ und „Wir schaffen das“ gekennzeichnet sind, zur Zeit nicht mehr mehrheitsfähig. 20% meinen allerdings, dass sich in Deutschland durch die Aufnahme der Flüchtlinge kaum etwas verändert hat.

Mehr als die Hälfte der Befragten hält im Übrigen die deutsche Unterstützung für Griechenland für falsch.

Für das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der EU – so der Tenor des Umfrageprojekts – gibt es noch „Luft nach oben“.

Schüleraustausch Dänemark September 2016 

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In der vorletzten Woche vor den Herbstferien haben 20 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 7 und 9 zusammen mit den beiden Lehrerinnen Irina Hamann und Christina Beinfohr eine Woche im dänischen Højby verbracht. Im Rahmen des Austausches sollten die Kinder das dänische Alltagsleben und Schulsystem sowie die dänische Kultur besser kennen lernen.

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Untergebracht waren die Kinder in dänischen Gastfamilien, die sich schon sehr auf den deutschen Besuch freuten.

Nach einer langen Busfahrt kam die Gruppe am Montagabend in Højby an und die Teilnehmer wurden direkt von ihren Gastfamilien in Empfang genommen. Genau wie an der Gesamtschule Bad Oeynhausen fand an der dänischen Schule eine Projektwoche statt. Zu dem Projektthema „Cities in a suitcase“ sollten die Schülerinnen und Schüler in deutsch-dänischen Teams sich näher mit Metropolen dieser Welt, insbesondere mit europäischen Großstädten, auseinandersetzen.

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Dabei war neben der Informationsbeschaffung zur Geographie, Geschichte und Bevölkerung der jeweiligen Stadt auch handwerkliches Geschick erforderlich.

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In der schuleigenen Werkstatt erstellten die Teams beeindruckende Skylines ihrer Stadt aus Holz und Karton für den persönlichen „suitcase“. Am Freitag wurden die liebevoll kreierten Koffer dann den anderen Schülern präsentiert.

Ein Highlight des Austausches war sicherlich der Besuch der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, die die Kinder unter anderem im Rahmen einer Stadtrallye erkundeten. Ein Besuch des Schlosses Amalienborg, Residenz der dänischen Königin, durfte natürlich nicht fehlen. Glücklicherweise traf sich die Gruppe dort passend zur aufregenden Wachablösung.

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Am Samstagmorgen machte sich die deutsche Gruppe zurück auf den Weg nach Bad Oeynhausen, im Gepäck tolle Erlebnisse, neue Eindrücke und Erfahrungen. Beim Abschied kullerten sogar einige Tränen und viele Kinder konnten neue Freundschaften knüpfen, die hoffentlich lange über den Austausch hinaus halten werden.

Farvel Danmark!

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