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Am Mittwoch den 03.05.2016 hat uns die Europaabgeordnete Terry Reintke besucht.

Die Presse hat berichtet:

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Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs EF setzten sich mit europäischer Flüchtlingspolitik auseinander

Vom 12.4. 2016 bis zum 14. April beschäftigten sich 35 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs EF mit Ihrem Projektthema „Probleme der europäischen Flüchtlingspolitik in der Gesamtschule Bad Oeynhausen. Unter der Leitung der Gesamtschullehrer Sven Eickmeier und Volker Brand ging es zunächst unter anderem um Ursachen für die Flüchtlingskrise. Anschließend führten mehrere Trainer der Schwarzkopf-Stiftung die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in ein Kompakt – Seminar zur EU ein. Höhepunkt der Projekttage war allerdings die abschließende Fahrt des Projektkurses nach Düsseldorf. Ziel war das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, wo das sechsstündige Seminar stattfand.

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"Festung Europa?" lautete der provokative Titel eines Planspiels für die Schülerinnen und Schüler, das im Rahmen des Projekts "Europateam NRW" von der Landeszentrale für politische Bildung angeboten wurde. Die Schülerinnen und Schüler schlüpften dabei in die Rollen der Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten. Ziel war es, den jungen Menschen ein besseres Verständnis für die Arbeitsweise der europäischen Institutionen zu vermitteln und mögliche Lösungen in der aktuellen Flüchtlingsdebatte zu diskutieren, die die Entwicklung hin zu einer "Festung Europa" verhindern könnten.

In dem Planspiel ist den Schülerinnen und Schülern deutlich geworden, dass eine Lösung des Flüchtlingskonflikts äußerst schwierig ist. Sehr deutlich kam in dem Entscheidungsspiel zum Ausdruck, dass die EU eine kakophone Gemeinschaft von 28 Mitgliedsstaaten mit höchst unterschiedlichen Interessen ist. Zu einem Kompromiss konnte man sich in dem Planspiel am Ende nicht aufraffen. Dessen ungeachtet ist bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Ende des Projektes sicher die Einsicht geschärft worden, dass die Realisierung eines einheitlichen Europas zwar ein höchst diffiziler Prozess ist, ein verstärktes Engagement für die Sache sowie eine vertiefte Auseinandersetzung mit europäischen Themen in jedem Fall sinnvoll ist.

Unsere dänischen Gastschüler wurden im Rathaus empfangen. Die Presse (NW) hat berichtet.

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Am 15.04.2015 haben die dänischen Austauschschüler mit ihren deutschen Gastgebern das Stadion von Armina Bielefeld besucht.

Stadionführung GeBO

Die Veranstaltung fand im Rahmen der Kooperation zwischen der Gesamtschule Bad Oeynhausen und dem DSC Armina Bielefeld statt.

Der DSC berichtet auf seiner Homepage von dieser besonderen Stadionführung.

In der Projektwoche nach den Osterferien stand für den Jahrgang 7 das Thema „Europa“ auf dem Programm. Während ein Teil des Jahrgangs zum Schüleraustausch in Dänemark war, boten die Klassenlehrer des Jahrgangs 7 verschiedene Projekte an, die dann von den Schülern ausgewählt werden konnten. So gab es die Möglichkeit europäische Tänze kennen zu lernen und verschiedene europäische Sportarten auszuprobieren. Wer seine Stärken eher im Bereich des Kochens sah, konnte im Projekt „Europeen cooking“ mitmachen und die hergestellten Produkte für einen guten Zweck in der Schule verkaufen. Für die Künstler im Jahrgang gab es ein künstlerisches Angebot. Die Ergebnisse wurden in einer kleinen Ausstellung am Elternsprechtag auf dem 7er Flur ausgestellt, sodass die sehr gelungenen Arbeiten sowie sie Informationen zu verschiedenen Künstlern auch für andere Gäste der Schule sichtbar wurden. Im Projekt „Europa-was ist das eigentlich?!“ beschäftigten die Schüler sich mit der Geschichte des europäischen Kontinents sowie der heutigen Struktur. Es wurden Steckbriefe zu den Ländern erstellt und eine große Europakarte gebastelt, die in der Eingangshalle der Gesamtschule ausgestellt ist.

Insgesamt hatten alle Schüler in den verschiedenen Bereichen viel Spaß in allen Projekten, die die Lehrer mit viel Mühe organisiert hatten – wieder ein kleiner Schritt in Richtung Europa.Gruppenfoto Halle kleinLandkarte klein

Projektfahrt Osnabrück 21.2. – 27.2.2016

In der letzten Februarwoche machten sich elf Französischschülerinnen und -schüler der Jahrgänge 9 und 10 zusammen mit Andreas Sikner und Christina Beinfohr auf den Weg nach Osnabrück, um dort eine Woche lang mit zehn Schülerinnen und Schülern aus Frankreich an dem Projekt „Zeit für den Frieden“ im Felix-Nussbaum-Haus zu arbeiten.

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In deutsch-französischen Tandems setzten die Jugendlichen Zeichnungen, Karikaturen sowie Postkarten aus Frankreich und Deutschland zur Zeit des Ersten Weltkrieges szenisch um und präsentierten ihre Szenen am Ende der Woche vor Besuchern und der lokalen Presse im Felix-Nussbaum-Haus. Neben der szenischen Umsetzung trugen verschiedene andere Veranstaltungen (Fotowettbewerbe, gemeinsame Filmabende, der Besuch eines Singer-Songwriter-Slams) zu einem gelungenen kulturellen und sprachlichen Austausch bei. Zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf deutscher und französischer Seite sind gute Kontakte und Email-Freundschaften entstanden, die sicher noch lange Bestand haben werden.

Die Begegnung wurde durch das Deutsch-Französische Jugendwerk (www.dfjw.org) gefördert.

 

Weitere Bilder

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Tag 1 – Montag

Alles fing damit an, dass unser Flug, der Sonntag Nachmittag um 17:25 Uhr abfliegen sollte, eine ganze Stunde Verspätung hatte... und das hatte große Auswirkung auf den Rest der Anreise. Wir landeten viel zu spät in Istanbul und verpassten unseren Anschlussflieger, da wir nur 10 Minuten hatten um durch die Kontrollen zu kommen und den Weg zum richtigen Gate zu finden, und während alle reibungslos durch die Passkontrolle kamen, blieb Frau Scheidt wegen ihres amerikanischen Passes hängen und musste einen anderen Weg nehmen. So begann dann das Abenteuer Istanbul. Frau Scheidt nahm schließlich einen anderen Weg zum Flugzeug und schaffte es tatsächlich an Bord wo sie herum schrie: „Is there a girl with green hair on this plane?“ (zd.: ist ein Mädchen mit grünen Haaren in diesem Flugzeug?), worauf die Passagiere mit Stille und Blicken, die fragten ob sie eine Terroristin seie, antworteten, wie sie uns später erzählte.

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