Vier Schülerinnen und Schüler, ihre Lehrerin Maia Beschkenatze und die Schulleiterin Natia Kiladze der Privatschule American School Progress besuchten vom 26.11.2018 bis zum 07.12.2018 unsere Europaschule. Die American Progress School ist die größte Privatschule in Kutaissi mit mehr als 800 Schülerinnen und Schüler, die auch Deutsch als Unterrichtsfach haben.

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Der Austausch fand mit Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 statt, mit dabei waren Angelina (9e), Sarah (9a), Livan (9b) und Fabian (9e). Für einige von ihnen war es der erste Austausch und alle waren sehr gespannt auf 10 Tage deutsch-georgischen Kulturaustausch. Neben regionalen Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, wie deutsch-georgisch Kochen, standen Ausflüge nach Köln, Münster und Hannover mit auf den Programmpunkten. Als aller erstes ging es für die Schülerinnen und Schüler nach Köln. Simon Bäumer führte unsere Gäste durch die schöne Stadt und begeisterte die Schülerinnen und Schüler mit seinem Wissen zum Kölner Dom. Wenige Tage später fuhren wir gemeinsam nach Münster, wo wir von zwei Dozentinnen der Universität Münster begrüßt wurden. Die American Progress School blickt auf eine lange Kooperation in der Lehrerausbildung mit der Uni Münster zurück und viele ehemalige Studenten freuten sich darauf die Schulleiterin Natia Kiladze und ihre Schülern zu begrüßen und ihre Stadt zeigen zu dürfen. Als letzten großen Programmpunkt stand Hannover auf dem Plan. Bei Wind und Regen leitete Ingrida Sode-Detering unsere Gäste durch die Hauptstadt Niedersachsens. Bei einer Stadtralley durch Hannover hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt selbstständig zu entdecken. So gingen 10 Tage zu Ende und wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen in Georgien.

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weitere Bilder

Wir habe Besuch aus Georgien gehabt. Die Presse hat berichtet (WB + NW):

 

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Tag 1 – Montag

Alles fing damit an, dass unser Flug, der Sonntag Nachmittag um 17:25 Uhr abfliegen sollte, eine ganze Stunde Verspätung hatte... und das hatte große Auswirkung auf den Rest der Anreise. Wir landeten viel zu spät in Istanbul und verpassten unseren Anschlussflieger, da wir nur 10 Minuten hatten um durch die Kontrollen zu kommen und den Weg zum richtigen Gate zu finden, und während alle reibungslos durch die Passkontrolle kamen, blieb Frau Scheidt wegen ihres amerikanischen Passes hängen und musste einen anderen Weg nehmen. So begann dann das Abenteuer Istanbul. Frau Scheidt nahm schließlich einen anderen Weg zum Flugzeug und schaffte es tatsächlich an Bord wo sie herum schrie: „Is there a girl with green hair on this plane?“ (zd.: ist ein Mädchen mit grünen Haaren in diesem Flugzeug?), worauf die Passagiere mit Stille und Blicken, die fragten ob sie eine Terroristin seie, antworteten, wie sie uns später erzählte.

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